Fahrenbacher Heimatlied in der Lüneburger Heide

„Fahrenbacher Heimatlied“ in der Lüneburger Heide

 

Der Gesangverein „Eintracht Fahrenbach“ hat in diesem Jahr seinen Mehrtagesausflug in die Lüneburger Heide unternommen.

Früh morgens begann die Busfahrt. Nach einem kräftigen Omnibus Frühstück ging die Fahrt zum Zwischenstopp Hann.Münden. Den Aufenthalt nutzten die Teilnehmer mit der Erkundung der Stadt am Zusammenfluß der Werra und Fulda zur Weser. Eine schöne Kleinstadt mit vielen Fachwerkhäusern und Sehenswürdigkeiten um auf den Spuren von Dr. Eisenbart und Alexander Humboldt zu wandeln. Weiter ging die Fahrt dann nach Visselhövede in der Lüneburger Heide. Nach einem Begrüßungstrunk wurden die Zimmer bezogen und das Abendessen im Hotel genossen.

Am 2. Tag hieß es wieder früh aufstehen. Nach dem Frühstücksbuffet fuhr unser Bus in die freie Hansestadt Hamburg. An den Landungsbrücken angekommen, erwartete uns kurz danach ein ortskundiger Führer für eine ca. 3-stündige Rundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Es gab viel zu sehen und zu hören. Wem das noch nicht genug war in geselliger Runde und auch hier wieder mit Gesang inkl. „Odenwälder Liedgut“ aus dem nahm später an einer Hafenrundfahrt teil. Einzelne Teilnehmer nutzten diese Zeit für eine individuelle Erkundung um Stadt, Hafen und die Elbphilharmonie zu bestaunen.

Der 3. Tag war dem Naturschutzpark gewidmet. Nach der Anreise mit dem Bus hieß es umsteigen in die Kutsche. 2 Kutschen mit je 2 Pferden brachten die Mitglieder vorbei am 169,2 m hohen Wilseder Berg zum Heidedorf Wilsede. Den Aufenthalt nutzten viele zum Besuch des Heidemuseums „Dat ole Huus“ oder den Heidehöfen. Die Kutschfahrt führte zurück durch die einzigartige Heidelandschaft, welche bleibende Eindrücke hinterließ um natürlich auch das ein oder andere Liedchen auf der Kutsche zu singen. So kamen die einheimischen Kutscher auch mal in den Genuss das „Fahrenbacher Heimatlied“ zu hören. Um die Mittagszeit fuhren wir mit dem Bus weiter in die alte Salz- und Hansestadt Lüneburg. Lüneburgs wunderschöne Backsteinhäuser in der Altstadt vermitteln noch heute einen Eindruck von Wohlstand, viele Häuser besitzen prächtige Treppengiebel, hübsch verzierte Türen und romantische Innenhöfe.

Nach diesem erlebnisreichen Tag erwartete uns im Hotel ein Grillbuffet auf der Terrasse. Danach gab es eine Verlosung die Werner Haidacher organisiert und die Gewinne dazu gespendet hat. Unter viel Applaus wurden die glücklichen Gewinner gezogen. Mit einem gemütlichen Beisammensein unerschöpflichen Fundus von Mitglied Winfried Lannert, endete der letzte Tag.

Am letzten Tag begann die Rückreise nach dem Frühstück und dem Verladen der Koffer. Um dieMittagszeit erreichten wir Nieste. In der traumhaften Almhütte – die Königsalm – konnte ein zünftiges Essen genossen werden.

Am frühen Abend kamen die Mitglieder wieder wohlbehalten in Fahrenbach an. Der Dank galt dem Busfahrer für das geduldige chauffieren und vor allem dem Organisator der Reise, unserem Mitglied Werner Haidacher.

 

Man konnte auf dieser Reise spüren wie wichtig die Gemeinsamkeit war. Wurden doch die Mitglieder in letzter Zeit ordentlich durcheinander gerüttelt Aufgrund des Wegfalls des DGHs in Fahrenbach. So konnte doch einmal wieder das ein oder andere Gespräch vertieft werden und auch Verständnis für die ein oder andere unpopuläre Entscheidung entwickelt werden. Fazit: Der Verein blickt nach vorne und steht ein für seine Werte und Ideale.

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