{"id":6126,"date":"2025-11-25T12:40:05","date_gmt":"2025-11-25T12:40:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=6126"},"modified":"2025-11-25T12:40:05","modified_gmt":"2025-11-25T12:40:05","slug":"jubilaeumskonzert-in-der-kath-kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=6126","title":{"rendered":"Jubil\u00e4umskonzert in der Kath.Kirche"},"content":{"rendered":"\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ch\u00f6re, Pianist und Solistin sorgten in der Pfarrkirche f\u00fcr Begeisterung bei den Zuh\u00f6rern.<\/strong><\/p>\n<p>Bilder: Fritz Kopetzky&nbsp; &nbsp;25.11.2025, 00:00&nbsp; &nbsp; Bericht WZOZ Online<\/p>\n<p><br><strong>\u201eDem Chorgesang verschrieben\u201c<\/strong><br>Konzert: Unter dem Motto \u201eJubil\u00e4umskonzert hoch drei\u201c treten die \u201eEintracht\u201c Fahrenbach,<br>\u201eFrohsinn\u201c L\u00f6rzenbach und die Schriesheimer \u201eLyra\u201c in der Pfarrkirche auf.<br>Von Stephanie Kuntermann<br>F\u00fcrth. Zahlen sind bei Jubil\u00e4en ja immer besonders wichtig: Die \u201eEintracht\u201c Fahrenbach wird in<br>diesem Jahr 125, \u201eFrohsinn\u201c L\u00f6rzenbach 75. Macht 200 Jahre plus die 30 beziehungsweise 32 Jahre,<br>in denen Frank Ewald bei beiden die musikalische Leitung innehat \u2013 da kommt schon einiges<br>zusammen. Doch bleibt der Blick beim Jubil\u00e4umskonzert auf dem eindrucksvollen Ensemble<br>h\u00e4ngen, das sich in der katholischen Pfarrkirche aufstellt. Mehr als 60 S\u00e4nger er\u00f6ffnen den Abend<br>mit \u201eFreude klinge in die Welt\u201c, das weit tr\u00e4gt im Gotteshaus, dessen St\u00fchle und B\u00e4nke voll besetzt<br>sind \u2013 mehr als 500 Menschen sind gekommen.<br>Musik, das sei die Sprache, die alle verstehen, sagt \u201eFrohsinn\u201c-Vorsitzender Klaus Emig zur<br>Begr\u00fc\u00dfung und zeigt sich \u00fcberw\u00e4ltigt, dass die Kirche so gut besucht ist; Unter den Besuchern hat er<br>B\u00fcrgermeister Volker Oehlenschl\u00e4ger, einige Gemeindevertreter und Wolfgang Schlapp vom<br>S\u00e4ngerkreis Weschnitztal-\u00dcberwald ausgemacht. Hinter den S\u00e4ngern liegen Wochen voller<br>Vorbereitungen und Proben, die mal in F\u00fcrth, mal aber auch in Schriesheim stattfanden, denn von<br>dort stammt ein weiterer Verein aus der Chorgemeinschaft Frank Ewald. Dass die \u201eLyra\u201c beim<br>Konzert mitwirken soll, war Ewalds Idee, und mit knapp 30 Mitgliedern ist der befreundete Chor<br>angereist. Weshalb das Motto nun \u201eJubil\u00e4umskonzert hoch drei\u201c hei\u00dft.<\/p>\n<p><br><strong>Kunstlieder und Spirituals<\/strong><br>Zusammen h\u00f6rt sich der Klangk\u00f6rper mal leicht und klar an wie beim irischen \u201eIn der Fremde\u201c, mal<br>feierlich-getragen wie bei Verdis \u201eHerr, schenke den Frieden\u201c und mal mitrei\u00dfend wie bei \u201eRiport\u2019 a<br>me\u201c. Einen vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt erreicht das Programm bei C\u00e9sar Francks \u201ePanis angelicus\u201c.<br>Seine Vertonung des mittelalterlichen \u201eHymnus Sacris solemniis\u201c ist eigentlich ein Paradest\u00fcck f\u00fcr<br>Ten\u00f6re; ber\u00fchmt wurde Luciano Pavarottis Version. Doch schl\u00fcpft nun eine junge Sopranistin in die<br>Solo-Rolle: Marie Rettig macht den Anfang, begleitet von Andreas Moschner am Klavier. Fast<br>spielerisch meistert sie die Partitur, ihre Stimme f\u00fcllt den Altarraum, und ganz leise f\u00e4llt der Chor<br>ein.<br>Die 23-J\u00e4hrige aus Lauten-Weschnitz ist sozusagen ein \u201eOdenw\u00e4lder Eigengew\u00e4chs\u201c; seit 2021<br>studiert sie Gesang an der N\u00fcrnberger Hochschule f\u00fcr Musik, an der sie mittlerweile Meisterkurse<br>belegt. Mit der K\u00f6nigin der Nacht aus Mozarts \u201eZauberfl\u00f6te\u201c machte sie bereits Furore, und dass sie<br>dem Komponisten einiges abgewinnen kann, stellt sie jetzt durch dessen \u201eAlleluja\u201c unter Beweis,<br>das sie mit viel Temperament und flotten Koloraturen schmettert. Auch \u201eHexe Binsefu\u00df\u201c, ein<br>lautmalerisches Kunstlied aus der Feder von Hugo Wolf, geh\u00f6rt zum anspruchsvollen Repertoire,<br>w\u00e4hrend viele entz\u00fcckt seufzen, als sie \u201eO mio babbino caro\u201c aus Puccinis Oper \u201eGianni Schicci\u201c<br>anstimmt, butterweich und zart schmelzend.<br>Mal nehmen die Ch\u00f6re die Stimmung auf, mal setzen sie bewusst einen Kontrast, etwa, als auf<br>Rettigs \u201eBerceuse\u201c zwei Spirituals folgen, in denen gerade die tiefen T\u00f6ne von den B\u00e4ssen f\u00fcr eine<br>wohlige G\u00e4nsehaut sorgen. Saubere Eins\u00e4tze, ein klarer Tenor und ein breit aufgestellter Bariton<br>zeigen, was Emig in seiner Laudatio auf den Chorleiter meint, wenn er von \u201eleistungsorientiertem<br>Singen\u201c spricht.<\/p>\n<p><br><strong>Ehrung f\u00fcr Chorleiter Ewald<\/strong><br>Doch geht er zun\u00e4chst auf die Anf\u00e4nge ein: Beide Ch\u00f6re h\u00e4tten sich zun\u00e4chst an einem Scheideweg<br>befunden: \u201eSinkende S\u00e4ngerzahlen, keine Ziele, Monotonie.\u201c Am 29. Dezember 1993 leitete Ewald<br>die erste Singstunde bei der \u201eEintracht\u201c, und bald zeichnete sich eine Trendwende ab. Beim<br>\u201eFrohsinn\u201c habe man gespannt nach Fahrenbach her\u00fcbergeguckt, was der \u201ejunge H\u00fcpfer\u201c denn da<br>mit dem Nachbarchor anstellte. \u201eEr brachte ihn zum Bl\u00fchen\u201c, und so wurde auch in L\u00f6rzenbach der<br>Wunsch nach Ver\u00e4nderung laut. Auch wenn es, wie Emig grinsend bemerkt, erst einmal \u201eder Stolz<br>verbat, es den Fahrenbachern gleichzutun\u201c.<br>Doch dann habe die Vernunft gesiegt, und nun wurde neue Literatur einstudiert, ein rasantes Tempo<br>vorgelegt, und gelegentlich bekamen es die M\u00e4nner auch mal mit Ewalds \u201ePingeligkeit\u201c zu tun \u2013 in<br>den kommenden Jahren heimsten beide Ch\u00f6re Preise bei Wettbewerben ein, au\u00dferdem wurden<br>Reisen nach Sevilla, in die USA und nach Kanada gemacht, glanzvolle Jubil\u00e4en gefeiert, und Emig<br>fasst zusammen: \u201eFrank hat sich mit Leib und Seele dem Chorgesang verschrieben.\u201c<br>Seit 2019 wird als Chorgemeinschaft gesungen; die Beschr\u00e4nkungen der Corona-Jahre machten dem<br>Ensemble zu schaffen, doch wurde auch in der schwersten Phase zusammengehalten. Trotzdem: Der<br>Altersdurchschnitt stieg entgegen aller Bem\u00fchungen, junge S\u00e4nger zu finden. Die jetzige<br>Kooperation mit der \u201eLyra\u201c habe den Odenw\u00e4ldern Spa\u00df gemacht, erkl\u00e4rt Emig gegen\u00fcber der OZ:<br>\u201eDa stimmt einfach die Chemie.\u201c Zur\u00fcck zur Laudatio: Zusammen mit Steffen Arnold von der<br>\u201eEintracht\u201c \u00fcberreicht Emig dem Dirigenten eine Urkunde. Ewald wird an diesem Abend zum<br>Ehrenchorleiter ernannt und bekommt auch daf\u00fcr m\u00e4chtig Beifall. Ewald sagt seinerseits Danke und<br>betont die Verbundenheit zu seinen Ch\u00f6ren auch \u00fcber den Gesang hinaus.<br>Dann geht es weiter mit der Musik, und der Funke ist da schon l\u00e4ngst \u00fcbergesprungen: Zu \u201eGlory<br>Halleluja\u201c klatschen die Zuh\u00f6rer den Refrain, nicht wenige singen auch mit, und beim Ohrwurm<br>\u201eAde, Ade\u201c, einer Santiano-Adaption, haben die F\u00fcrther beschlossen, dass sie die Ch\u00f6re nicht ohne<br>Zugaben von der B\u00fchne lassen wollen. Fast geschlossen stehen sie auf und klatschen rhythmisch.<br>Ihrem Wunsch wird gern entsprochen, und noch einmal kann man den Zusammenklang genie\u00dfen:<br>\u201eH\u00f6rt, ihr Herren\u201c hei\u00dft das Abendlied, bei dem nicht nur Rettig, sondern auch drei S\u00e4nger auftreten:<br>Die Ten\u00f6re Wolfgang Rein und Ralf Rieger sowie Bass Peter Schmidt \u00fcbernehmen Soli. Am Ende<br>wird es noch einmal melancholisch \u2013 mit der \u201eBergheimat\u201c verklingen die letzten T\u00f6ne. Nach knapp<br>zwei Stunden voller mitrei\u00dfender Musik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Weitere Bilder vom Konzert;<\/strong><\/em><\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ch\u00f6re, Pianist und Solistin sorgten in der Pfarrkirche f\u00fcr Begeisterung bei den Zuh\u00f6rern. 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Weshalb das Motto nun \u201eJubil\u00e4umskonzert hoch drei\u201c hei\u00dft. Kunstlieder und SpiritualsZusammen h\u00f6rt sich der Klangk\u00f6rper mal leicht und klar an wie beim irischen \u201eIn der Fremde\u201c, malfeierlich-getragen wie bei Verdis \u201eHerr, schenke den Frieden\u201c und mal mitrei\u00dfend wie bei \u201eRiport\u2019 ame\u201c. Einen vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt erreicht das Programm bei C\u00e9sar Francks \u201ePanis angelicus\u201c.Seine Vertonung des mittelalterlichen \u201eHymnus Sacris solemniis\u201c ist eigentlich ein Paradest\u00fcck f\u00fcrTen\u00f6re; ber\u00fchmt wurde Luciano Pavarottis Version. Doch schl\u00fcpft nun eine junge Sopranistin in dieSolo-Rolle: Marie Rettig macht den Anfang, begleitet von Andreas Moschner am Klavier. Fastspielerisch meistert sie die Partitur, ihre Stimme f\u00fcllt den Altarraum, und ganz leise f\u00e4llt der Chorein.Die 23-J\u00e4hrige aus Lauten-Weschnitz ist sozusagen ein \u201eOdenw\u00e4lder Eigengew\u00e4chs\u201c; seit 2021studiert sie Gesang an der N\u00fcrnberger Hochschule f\u00fcr Musik, an der sie mittlerweile Meisterkursebelegt. Mit der K\u00f6nigin der Nacht aus Mozarts \u201eZauberfl\u00f6te\u201c machte sie bereits Furore, und dass siedem Komponisten einiges abgewinnen kann, stellt sie jetzt durch dessen \u201eAlleluja\u201c unter Beweis,das sie mit viel Temperament und flotten Koloraturen schmettert. 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Die jetzigeKooperation mit der \u201eLyra\u201c habe den Odenw\u00e4ldern Spa\u00df gemacht, erkl\u00e4rt Emig gegen\u00fcber der OZ:\u201eDa stimmt einfach die Chemie.\u201c Zur\u00fcck zur Laudatio: Zusammen mit Steffen Arnold von der\u201eEintracht\u201c \u00fcberreicht Emig dem Dirigenten eine Urkunde. Ewald wird an diesem Abend zumEhrenchorleiter ernannt und bekommt auch daf\u00fcr m\u00e4chtig Beifall. Ewald sagt seinerseits Danke undbetont die Verbundenheit zu seinen Ch\u00f6ren auch \u00fcber den Gesang hinaus.Dann geht es weiter mit der Musik, und der Funke ist da schon l\u00e4ngst \u00fcbergesprungen: Zu \u201eGloryHalleluja\u201c klatschen die Zuh\u00f6rer den Refrain, nicht wenige singen auch mit, und beim Ohrwurm\u201eAde, Ade\u201c, einer Santiano-Adaption, haben die F\u00fcrther beschlossen, dass sie die Ch\u00f6re nicht ohneZugaben von der B\u00fchne lassen wollen. Fast geschlossen stehen sie auf und klatschen rhythmisch.Ihrem Wunsch wird gern entsprochen, und noch einmal kann man den Zusammenklang genie\u00dfen:\u201eH\u00f6rt, ihr Herren\u201c hei\u00dft das Abendlied, bei dem nicht nur Rettig, sondern auch drei S\u00e4nger auftreten:Die Ten\u00f6re Wolfgang Rein und Ralf Rieger sowie Bass Peter Schmidt \u00fcbernehmen Soli. Am Endewird es noch einmal melancholisch \u2013 mit der \u201eBergheimat\u201c verklingen die letzten T\u00f6ne. 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