{"id":5661,"date":"2024-09-17T16:23:52","date_gmt":"2024-09-17T16:23:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=5661"},"modified":"2024-09-18T16:24:38","modified_gmt":"2024-09-18T16:24:38","slug":"die-aufloesung-ist-abgewendet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=5661","title":{"rendered":"Die Aufl\u00f6sung ist abgewendet"},"content":{"rendered":"\n<p>OZ Bericht und Bild von&nbsp; Stephanie Kuntermann vom 17. Sept. 2024:<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">Gesangverein &#8222;Eintracht&#8220; Fahrenbach:<\/span> Im zweiten Anlauf neuen Vorstand gew\u00e4hlt. Kommendes Jahr wird der Verein 125 Jahre alt<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>Die Erleichterung ist dem neu gew\u00e4hlten &#8222;Eintracht&#8220;-Vorstand um Steffen Arnold (hinten, Dritter von links) anzusehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fahrenbach.&nbsp; <\/strong>Am Ende steht Erleichterung; die Mitglieder ziehen am frisch gew\u00e4hlten Vorstand vorbei und sch\u00fctteln H\u00e4nde. Gerade mal eine halbe Stunde hat es gedauert, den neuen Vorstand des Gesangvereins ,,Eintracht&#8220; Fahrenbach zu w\u00e4hlen &#8211; allerdings scheiterte der Verein damit schon einmal, nachdem die bisherige Mannschaft ihren R\u00fccktritt erkl\u00e4rt hatte. Nach langen Vorgespr\u00e4chen, in die sich unter&nbsp; anderem der langj\u00e4hrige Vereinschef Winfried Lannert einbrachte, nach Beratungen und Planungen ist das nun der zweite Anlauf &#8211; die Aufl\u00f6sung des Vereins steht drohend im Hintergrund, und angesichts dessen und des im kommenden Jahr bevorstehenden gro\u00dfen Jubil\u00e4ums legen alle eine Schippe drauf, um dem Namen ihres Vereins auch Ehre zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Versammlung im M\u00e4rz gescheitert<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings zeigen sich Misst\u00f6ne beim Beginn der Versammlung. ,,Wir h\u00f6ren nichts dahinten&#8220;, t\u00f6nt es aus den Tiefen des Sitzungssaals im Rathaus, und so wird das bereits Gesagte in gr\u00f6\u00dferer Lautst\u00e4rke wiederholt.<\/p>\n<p>Es werden Mitglieder f\u00fcr \u00c4mter vorgeschlagen, die die Kandidatur ablehnen, und gerade in den hinteren Reihen sieht man frustrierte Gesichter. Zur\u00fcck zum Beginn: Der scheidende Vorsitzende Martin Steinmann blickt noch einmal auf die gescheiterte Versammlung im M\u00e4rz zur\u00fcck; damals hatte er erkl\u00e4rt, das Amt aus pers\u00f6nlichen und famili\u00e4ren Gr\u00fcnden nicht weitef\u00fchren zu k\u00f6nnen, und versichert: ,,Es hat sich ein Team zusammen gefunden und nach L\u00f6sungen gesucht.&#8220;<\/p>\n<p>Er schl\u00e4gt Ortsvorsteher Heribert Koch als Wahlleiter und den bisherigen Schatzmeister Steffen Arnold als Kandidaten f\u00fcr das Amt des Vorsitzenden vor.&nbsp; Zwei Enthaltungen, ansonsten Einigkeit, lautet das Votum, das dem Verein wieder eine Spitze &nbsp;verschafft. Als ,,Vize&#8220; wird der bisherige Amtsinhaber Siegfried Bauer vorgeschlagen, die Wahl aber wegen Beschwerden \u00fcber die schlechte Akustik wiederholt; die als Gegenkandidatin vorgeschlagene Ursula Braun will nicht antreten, und so wird Bauer im zweiten Durchgang wiedergew\u00e4hlt. Schneller geht es bei Schriftf\u00fchrer Volker Bitsch mit einstimmigen&nbsp; Ergebnis; Steinmann&nbsp; \u00fcbernimmt den Posten des Schatzmeisters &#8211; drei Enthaltungen und ansonsten Zustimmung gibt es f\u00fcr ihn, und der neue alte Pressewart&nbsp; Herbert Picker wird ebenso gew\u00e4hlt wie Notenwart und EDV-Betreuer Heinrich Braun und Kinderchor-Wartin Conny Rotter.<\/p>\n<p><strong>Mehr Augenmerk auf Frauenchor<\/strong><\/p>\n<p>Beim n\u00e4chsten Posten, der Vertreterin des Frauenchors, zeigt sich, wo der Hund begraben liegt, denn es sind vier Frauen, die sich gemeinsam f\u00fcr das Amt aufstellen lassen. Sie wollten es ,,als Kleeblatt&#8220; ausf\u00fchren, erkl\u00e4ren Anneliese Marx, Anneliese Uloth, Brigitte Selonke und Ursula Braun, und Koch gibt wieder, was sein Eindruck nach einem Vorgespr\u00e4ch war: &nbsp;,,Vom Frauenchor kam die Kritik, dass es zu wenig Kommunikation zwischen den Frauen und dem Vorstand gab.&#8220; Zugleich \u00e4u\u00dfert er sich skeptisch gegen\u00fcber dem ,,Kleeblatt&#8220;-Plan: ,,Das Modell funktioniert nicht, wenn nicht eine den Hut auftrat.&#8220;<\/p>\n<p>,,Die Ursel&#8220; solle das sein, wird einige Wortmeldungen sp\u00e4ter beschlossen, und so wird dann auch abgestimmt. Barbara Wanke wird Notenwartin, Maria Becker und Roland Kittel pr\u00fcfen die Kasse \u2013 ein weiterer Kandidat wird benannt, zieht sich wegen des gro\u00dfen Interesses aber zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>\u201eArbeit geht jetzt erst los\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Arnold hat das Signal geh\u00f6rt und gibt auch gleich eine entsprechende Absichtserkl\u00e4rung: ,,Ich will mehr Engagement und Augenmerk auf den Frauenchor legen.&#8220; Das bringt ihm einen Sonderapplaus ein, und auch Kochs Anmerkung wird mit Wohlwollen aufgenommen, denn er bilanziert ,,Wir haben jetzt die juristischen Voraussetzungen geschaffen, dass der Verein weiter bestehen kann.&#8220; Eindringlich f\u00fchrt er fort: ,,Das ist aber nicht das, was einen Verein am Leben erh\u00e4lt. Das sind die Mitglieder. &nbsp;Die ,,Eintracht&#8220; brauche junge Leute, sowohl im Frauen- als auch im M\u00e4nnerchor, appelliert er an alle, Bekannte und Freunde anzusprechen: \u201eDie Arbeit geht jetzt erst los.\u201c<\/p>\n<p>Es sei \u201eim Endeffekt ein St\u00fchler\u00fccken\u201c gewesen, bemerkt Steinmann danach gegen\u00fcber der OZ und erkl\u00e4rt, dass viele im Vorstand durch Arbeit, Familie und die Pflege alter Eltern mehrfach eingebunden seien. \u00c4hnlich geht es auch Arnold. Der 60-j\u00e4hrige ist leitender Angestellter, hat zwei Kinder und hatte zuvor gehofft, dass sich \u201evielleicht einer findet, der in Rente ist und das Amt \u00fcbernehmen m\u00f6chte. Ich habe mich nicht danach gedr\u00e4ngt.\u201c&nbsp; Aber er habe auch nicht zuschauen k\u00f6nnen, wenn im Falle einer Aufl\u00f6sung \u201egleich vier Vereine vor die Hunde gehen.\u201c<\/p>\n<p>Er meint Frauen- und Jugendchor, aber auch die M\u00e4nner, die eine Singgemeinschaft mit dem \u201eFrohsinn\u201c L\u00f6rzenbach eingegangen sind: \u201eAlleine w\u00e4ren sie nicht mehr singf\u00e4hig, und auch wir w\u00e4ren es nicht\u201c. Insgesamt sind es 35 S\u00e4nger, darunter 17 aus Fahrenbach. Bei den Frauen singen 28 Mitglieder, im Jugendchor 36. Er ist mit Steinmann einig, dass es entgegen einer weitverbreitenten Meinung nicht leichter, sondern schwerer ist, auf dem Dorf Mitstreiter zu gewinnen. Steinmann findet: \u201eDas Image von Gesangvereinen ist unten: daran muss man arbeiten.\u201c Zusammen mit Koch will sich der Vorstand nun Strategien \u00fcberlegen, wie sich das \u00e4ndern und man neue S\u00e4nger interessieren kann. Arnold will auf typisches Odenw\u00e4lder Liedgut setzen: \u201eDie Leute hier m\u00f6gen es nicht so steif.\u201c Allerdings k\u00f6nne man Trends wie Flashmobs oder Kneipensingen so nicht bedienen, gibt Steinmann zu bedenken.<\/p>\n<p>Trotzdem sollen zun\u00e4chst die Differenzen ausger\u00e4umt werden. Und dann geht es an das n\u00e4chste Projekt, den traditionellen Getr\u00e4nkestand bei der Fahrenbacher Kerwe. Doch daneben hat Arnold das kommende Jahr im Blick, wo der 125. Geburtstag der \u201eEintracht\u201c ansteht. Schon jetzt steigen die Verantwortlichen in die Vorbereitungen f\u00fcr das Gro\u00dfereignis ein, und der Vorsitzende ist \u00fcberzeugt: \u201eDas klappt, wenn alle zusammen helfen.\u201c<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OZ Bericht und Bild von&nbsp; Stephanie Kuntermann vom 17. Sept. 2024: Gesangverein &#8222;Eintracht&#8220; Fahrenbach: Im zweiten Anlauf neuen Vorstand gew\u00e4hlt. 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Zur\u00fcck zum Beginn: Der scheidende Vorsitzende Martin Steinmann blickt noch einmal auf die gescheiterte Versammlung im M\u00e4rz zur\u00fcck; damals hatte er erkl\u00e4rt, das Amt aus pers\u00f6nlichen und famili\u00e4ren Gr\u00fcnden nicht weitef\u00fchren zu k\u00f6nnen, und versichert: ,,Es hat sich ein Team zusammen gefunden und nach L\u00f6sungen gesucht.&#8220; Er schl\u00e4gt Ortsvorsteher Heribert Koch als Wahlleiter und den bisherigen Schatzmeister Steffen Arnold als Kandidaten f\u00fcr das Amt des Vorsitzenden vor.&nbsp; Zwei Enthaltungen, ansonsten Einigkeit, lautet das Votum, das dem Verein wieder eine Spitze &nbsp;verschafft. Als ,,Vize&#8220; wird der bisherige Amtsinhaber Siegfried Bauer vorgeschlagen, die Wahl aber wegen Beschwerden \u00fcber die schlechte Akustik wiederholt; die als Gegenkandidatin vorgeschlagene Ursula Braun will nicht antreten, und so wird Bauer im zweiten Durchgang wiedergew\u00e4hlt. Schneller geht es bei Schriftf\u00fchrer Volker Bitsch mit einstimmigen&nbsp; Ergebnis; Steinmann&nbsp; \u00fcbernimmt den Posten des Schatzmeisters &#8211; drei Enthaltungen und ansonsten Zustimmung gibt es f\u00fcr ihn, und der neue alte Pressewart&nbsp; Herbert Picker wird ebenso gew\u00e4hlt wie Notenwart und EDV-Betreuer Heinrich Braun und Kinderchor-Wartin Conny Rotter. Mehr Augenmerk auf Frauenchor Beim n\u00e4chsten Posten, der Vertreterin des Frauenchors, zeigt sich, wo der Hund begraben liegt, denn es sind vier Frauen, die sich gemeinsam f\u00fcr das Amt aufstellen lassen. Sie wollten es ,,als Kleeblatt&#8220; ausf\u00fchren, erkl\u00e4ren Anneliese Marx, Anneliese Uloth, Brigitte Selonke und Ursula Braun, und Koch gibt wieder, was sein Eindruck nach einem Vorgespr\u00e4ch war: &nbsp;,,Vom Frauenchor kam die Kritik, dass es zu wenig Kommunikation zwischen den Frauen und dem Vorstand gab.&#8220; Zugleich \u00e4u\u00dfert er sich skeptisch gegen\u00fcber dem ,,Kleeblatt&#8220;-Plan: ,,Das Modell funktioniert nicht, wenn nicht eine den Hut auftrat.&#8220; ,,Die Ursel&#8220; solle das sein, wird einige Wortmeldungen sp\u00e4ter beschlossen, und so wird dann auch abgestimmt. Barbara Wanke wird Notenwartin, Maria Becker und Roland Kittel pr\u00fcfen die Kasse \u2013 ein weiterer Kandidat wird benannt, zieht sich wegen des gro\u00dfen Interesses aber zur\u00fcck. \u201eArbeit geht jetzt erst los\u201c Arnold hat das Signal geh\u00f6rt und gibt auch gleich eine entsprechende Absichtserkl\u00e4rung: ,,Ich will mehr Engagement und Augenmerk auf den Frauenchor legen.&#8220; Das bringt ihm einen Sonderapplaus ein, und auch Kochs Anmerkung wird mit Wohlwollen aufgenommen, denn er bilanziert ,,Wir haben jetzt die juristischen Voraussetzungen geschaffen, dass der Verein weiter bestehen kann.&#8220; Eindringlich f\u00fchrt er fort: ,,Das ist aber nicht das, was einen Verein am Leben erh\u00e4lt. Das sind die Mitglieder. &nbsp;Die ,,Eintracht&#8220; brauche junge Leute, sowohl im Frauen- als auch im M\u00e4nnerchor, appelliert er an alle, Bekannte und Freunde anzusprechen: \u201eDie Arbeit geht jetzt erst los.\u201c Es sei \u201eim Endeffekt ein St\u00fchler\u00fccken\u201c gewesen, bemerkt Steinmann danach gegen\u00fcber der OZ und erkl\u00e4rt, dass viele im Vorstand durch Arbeit, Familie und die Pflege alter Eltern mehrfach eingebunden seien. \u00c4hnlich geht es auch Arnold. Der 60-j\u00e4hrige ist leitender Angestellter, hat zwei Kinder und hatte zuvor gehofft, dass sich \u201evielleicht einer findet, der in Rente ist und das Amt \u00fcbernehmen m\u00f6chte. 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