{"id":4171,"date":"2019-06-12T15:05:05","date_gmt":"2019-06-12T15:05:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=4171"},"modified":"2019-06-14T15:05:54","modified_gmt":"2019-06-14T15:05:54","slug":"fahrenbacher-heimatlied-in-der-lueneburger-heide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=4171","title":{"rendered":"Fahrenbacher Heimatlied in der L\u00fcneburger Heide"},"content":{"rendered":"\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p><strong>\u201eFahrenbacher Heimatlied\u201c in der L\u00fcneburger Heide<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Gesangverein \u201eEintracht Fahrenbach\u201c hat in diesem Jahr seinen Mehrtagesausflug in die L\u00fcneburger Heide unternommen.<\/p>\n<p>Fr\u00fch morgens begann die Busfahrt. Nach einem kr\u00e4ftigen Omnibus Fr\u00fchst\u00fcck ging die Fahrt zum Zwischenstopp Hann.M\u00fcnden. Den Aufenthalt nutzten die Teilnehmer mit der Erkundung der Stadt am Zusammenflu\u00df der Werra und Fulda zur Weser. Eine sch\u00f6ne Kleinstadt mit vielen Fachwerkh\u00e4usern und Sehensw\u00fcrdigkeiten um auf den Spuren von Dr. Eisenbart und Alexander Humboldt zu wandeln. Weiter ging die Fahrt dann nach Visselh\u00f6vede in der L\u00fcneburger Heide. Nach einem Begr\u00fc\u00dfungstrunk wurden die Zimmer bezogen und das Abendessen im Hotel genossen.<\/p>\n<p>Am 2. Tag hie\u00df es wieder fr\u00fch aufstehen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fccksbuffet fuhr unser Bus in die freie Hansestadt Hamburg. An den Landungsbr\u00fccken angekommen, erwartete uns kurz danach ein ortskundiger F\u00fchrer f\u00fcr eine ca. 3-st\u00fcndige Rundfahrt zu den Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt. Es gab viel zu sehen und zu h\u00f6ren. Wem das noch nicht genug war in geselliger Runde und auch hier wieder mit Gesang inkl. \u201eOdenw\u00e4lder Liedgut\u201c aus dem nahm sp\u00e4ter an einer Hafenrundfahrt teil. Einzelne Teilnehmer nutzten diese Zeit f\u00fcr eine individuelle Erkundung um Stadt, Hafen und die Elbphilharmonie zu bestaunen.<\/p>\n<p>Der 3. Tag war dem Naturschutzpark gewidmet. Nach der Anreise mit dem Bus hie\u00df es umsteigen in die Kutsche. 2 Kutschen mit je 2 Pferden brachten die Mitglieder vorbei am 169,2 m hohen Wilseder Berg zum Heidedorf Wilsede. Den Aufenthalt nutzten viele zum Besuch des Heidemuseums \u201eDat ole Huus\u201c oder den Heideh\u00f6fen. Die Kutschfahrt f\u00fchrte zur\u00fcck durch die einzigartige Heidelandschaft, welche bleibende Eindr\u00fccke hinterlie\u00df um nat\u00fcrlich auch das ein oder andere Liedchen auf der Kutsche zu singen. So kamen die einheimischen Kutscher auch mal in den Genuss das \u201eFahrenbacher Heimatlied\u201c zu h\u00f6ren. Um die Mittagszeit fuhren wir mit dem Bus weiter in die alte Salz- und Hansestadt L\u00fcneburg. L\u00fcneburgs wundersch\u00f6ne Backsteinh\u00e4user in der Altstadt vermitteln noch heute einen Eindruck von Wohlstand, viele H\u00e4user besitzen pr\u00e4chtige Treppengiebel, h\u00fcbsch verzierte T\u00fcren und romantische Innenh\u00f6fe.<\/p>\n<p>Nach diesem erlebnisreichen Tag erwartete uns im Hotel ein Grillbuffet auf der Terrasse. Danach gab es eine Verlosung die Werner Haidacher organisiert und die Gewinne dazu gespendet hat. Unter viel Applaus wurden die gl\u00fccklichen Gewinner gezogen. Mit einem gem\u00fctlichen Beisammensein unersch\u00f6pflichen Fundus von Mitglied Winfried Lannert, endete der letzte Tag.<\/p>\n<p>Am letzten Tag begann die R\u00fcckreise nach dem Fr\u00fchst\u00fcck und dem Verladen der Koffer. Um dieMittagszeit erreichten wir Nieste. In der traumhaften Almh\u00fctte \u2013 die K\u00f6nigsalm \u2013 konnte ein z\u00fcnftiges Essen genossen werden.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Abend kamen die Mitglieder wieder wohlbehalten in Fahrenbach an. Der Dank galt dem Busfahrer f\u00fcr das geduldige chauffieren und vor allem dem Organisator der Reise, unserem Mitglied Werner Haidacher.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Man konnte auf dieser Reise sp\u00fcren wie wichtig die Gemeinsamkeit war. Wurden doch die Mitglieder in letzter Zeit ordentlich durcheinander ger\u00fcttelt Aufgrund des Wegfalls des DGHs in Fahrenbach. So konnte doch einmal wieder das ein oder andere Gespr\u00e4ch vertieft werden und auch Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die ein oder andere unpopul\u00e4re Entscheidung entwickelt werden. Fazit: Der Verein blickt nach vorne und steht ein f\u00fcr seine Werte und Ideale.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eFahrenbacher Heimatlied\u201c in der L\u00fcneburger Heide &nbsp; Der Gesangverein \u201eEintracht Fahrenbach\u201c hat in diesem Jahr seinen Mehrtagesausflug in die L\u00fcneburger Heide unternommen. Fr\u00fch morgens begann die Busfahrt. Nach einem kr\u00e4ftigen Omnibus Fr\u00fchst\u00fcck ging die Fahrt zum Zwischenstopp Hann.M\u00fcnden. Den Aufenthalt nutzten die Teilnehmer mit der Erkundung der Stadt am Zusammenflu\u00df der Werra und Fulda zur Weser. Eine sch\u00f6ne Kleinstadt mit vielen Fachwerkh\u00e4usern und Sehensw\u00fcrdigkeiten um auf den Spuren von Dr. Eisenbart und Alexander Humboldt zu wandeln. Weiter ging die Fahrt dann nach Visselh\u00f6vede in der L\u00fcneburger Heide. Nach einem Begr\u00fc\u00dfungstrunk wurden die Zimmer bezogen und das Abendessen im Hotel genossen. Am 2. Tag hie\u00df es wieder fr\u00fch aufstehen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fccksbuffet fuhr unser Bus in die freie Hansestadt Hamburg. An den Landungsbr\u00fccken angekommen, erwartete uns kurz danach ein ortskundiger F\u00fchrer f\u00fcr eine ca. 3-st\u00fcndige Rundfahrt zu den Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt. Es gab viel zu sehen und zu h\u00f6ren. Wem das noch nicht genug war in geselliger Runde und auch hier wieder mit Gesang inkl. \u201eOdenw\u00e4lder Liedgut\u201c aus dem nahm sp\u00e4ter an einer Hafenrundfahrt teil. Einzelne Teilnehmer nutzten diese Zeit f\u00fcr eine individuelle Erkundung um Stadt, Hafen und die Elbphilharmonie zu bestaunen. Der 3. Tag war dem Naturschutzpark gewidmet. Nach der Anreise mit dem Bus hie\u00df es umsteigen in die Kutsche. 2 Kutschen mit je 2 Pferden brachten die Mitglieder vorbei am 169,2 m hohen Wilseder Berg zum Heidedorf Wilsede. Den Aufenthalt nutzten viele zum Besuch des Heidemuseums \u201eDat ole Huus\u201c oder den Heideh\u00f6fen. Die Kutschfahrt f\u00fchrte zur\u00fcck durch die einzigartige Heidelandschaft, welche bleibende Eindr\u00fccke hinterlie\u00df um nat\u00fcrlich auch das ein oder andere Liedchen auf der Kutsche zu singen. So kamen die einheimischen Kutscher auch mal in den Genuss das \u201eFahrenbacher Heimatlied\u201c zu h\u00f6ren. Um die Mittagszeit fuhren wir mit dem Bus weiter in die alte Salz- und Hansestadt L\u00fcneburg. L\u00fcneburgs wundersch\u00f6ne Backsteinh\u00e4user in der Altstadt vermitteln noch heute einen Eindruck von Wohlstand, viele H\u00e4user besitzen pr\u00e4chtige Treppengiebel, h\u00fcbsch verzierte T\u00fcren und romantische Innenh\u00f6fe. Nach diesem erlebnisreichen Tag erwartete uns im Hotel ein Grillbuffet auf der Terrasse. Danach gab es eine Verlosung die Werner Haidacher organisiert und die Gewinne dazu gespendet hat. Unter viel Applaus wurden die gl\u00fccklichen Gewinner gezogen. 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