{"id":3129,"date":"2017-09-04T12:43:17","date_gmt":"2017-09-04T12:43:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=3129"},"modified":"2017-09-05T16:17:26","modified_gmt":"2017-09-05T16:17:26","slug":"oz-bericht-ueber-das-konzert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=3129","title":{"rendered":"OZ Bericht \u00fcber das Konzert"},"content":{"rendered":"<p><em>Konzert: Der Gemeinschaftschor der Gesangvereine Frohsinn L\u00f6rzenbach und Eintracht Fahrenbach begeistern rund 400 Zuh\u00f6rer in der F\u00fcrther TV-Halle. Am Ende werden Zugaben gefordert und gew\u00e4hrt<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"571\" height=\"358\" class=\"alignnone wp-image-3130\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/wp-content\/uploads\/OZ-Bild-1-2017-09-04-300x188.jpg\" srcset=\"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/wp-content\/uploads\/OZ-Bild-1-2017-09-04-300x188.jpg 300w, https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/wp-content\/uploads\/OZ-Bild-1-2017-09-04-768x481.jpg 768w, https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/wp-content\/uploads\/OZ-Bild-1-2017-09-04-1024x641.jpg 1024w, https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/wp-content\/uploads\/OZ-Bild-1-2017-09-04.jpg 1247w\" sizes=\"auto, (max-width: 571px) 100vw, 571px\" \/><\/p>\n<p><strong>Drau\u00dfen ist Herbst, drinnen Sommernacht<\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fcrth<\/strong>. Am Samstag standen die Autos vor der TV-Halle in F\u00fcrth bis zur Kr\u00f6ckelbacher Stra\u00dfe herunter, denn drinnen gab es eine musikalische Darbietung der Extraklasse zu erleben. In der mit circa 400 Zuschauern prall gef\u00fcllten Halle, gab der Gemeinschaftschor der M\u00e4nnergesangsvereine Eintracht Fahrenbach und Frohsinn L\u00f6rzenbach ein Konzert.<\/p>\n<p>In einer kurzen Rede begr\u00fc\u00dfte der Vorsitzende vom Frohsinn ,L\u00f6rzenbach, Klaus Emig, die anwesenden G\u00e4ste schmunzelnd zum ,,Open-Air-Konzert in der TV-Halle&#8220;. Eigentlich habe man die Veranstaltung unter freiem Himmel abhalten wollen, ,,aber daf\u00fcr sind wir zwei Wochen zu sp\u00e4t. Damals hatten wir noch Sommer, nun haben wir schon Herbst&#8220;, so Emig. Desweiteren begr\u00fc\u00dfte er den B\u00fcrgermeister von F\u00fcrth, Volker Oehlenschl\u00e4ger, die Ehrenb\u00fcrgermeister Gregor D\u00f6rsam und Gottfried Schneider, den Vorsitzenden des S\u00e4ngerkeis Weschnitztal-\u00dcberwald, Wolfgang Schlapp, sowie etliche anwesenden kommunalen Mandatstr\u00e4ger.<\/p>\n<p><strong>lnformative Moderation<\/strong><\/p>\n<p>Vor Wetterlaunen gut gesch\u00fctzt, begeisterte der \u00fcber 50 Mann starke Gemeinschaftschor unter der Leitung seines Dirigenten Frank Ewald \u00fcber mehr als eineinhalb Stunden lang die Zuh\u00f6rer. Das vielf\u00e4ltige Programm reichte hierbei von Volksliedern \u00fcber KIassiker, bis hin zur Neuinterpretation moderner St\u00fccke und Neukompositionen. Moderiert wurden die, in einzelne Gruppen unterteilten Lieder, von den Sprechern Volker Bitsch und Erich Gerbig. Diese f\u00fchrten in die jeweilige Thematik ein, wozu auch Gedichte von Joachim Ringelnatz vorgetragen wurden. Als \u00fcbergeordnete, den Abend umfassende Thematik kann aber das St\u00fcck ,,Ein Sommernachtstraum&#8220; von William Shakespeare gesehen werden, das die einzelnen Programmpunkte miteinander verwob.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfartige Solisten<\/strong><\/p>\n<p>Den Anfang der musikalischen Darbietung machte das aus der Romantik stammende Volkslied ,,Lauf J\u00e4ger, lauf\u201c, w\u00e4hrend das daran anschlie\u00dfende ,,Weit, weit weg&#8220;, welches im Original von Hubert von Goisern stammt, dem Alpenrock zuzurechnen ist. Mit im Programm standen Lieder wie ,,Sierra Madre del Sur&#8220; und ,,La Montanara&#8220;, aber auch eigene Interpretationen von ,,Tage wie diese&#8220; von den Toten Hosen und ,,Katrin&#8220; von den Bl\u00e4ck F\u00f6\u00f6ss. Zu h\u00f6ren waren auch zahlreiche Premieren, wie beispielsweise ,,Feuerzeug&#8220; mit einem Solo von Chorsolisten Mathias Lannert, ,,Der kleine Teddyb\u00e4r&#8220; oder ,,O Liebe&#8220;.<\/p>\n<p>Ein besonderer H\u00f6hepunkt war das Mitwirken der Sopranistin Susanne Hoffmann-Rettig aus Scharbach. Ob Solo, wie in den Liedern \u201eSomewhere over the Rainbow&#8220; und \u201eArie an den Mond\u201c, oder als Begleitung im Zusammenspiel mit dem Gemeinschaftschor &#8211; stets begeisterte die studierte S\u00e4ngerin, welche seit 1999 Mitglied des Opernchores des Nationaltheaters Mannheim ist, das Publikum. Begleitet dabei wurde sie von Andreas Demmel auf dem Klavier.<\/p>\n<p>Eindrucksvoll waren auch die Auftritte der Odenw\u00e4lder Alphornbl\u00e4ser. In Trachten gekleidet und mit ihren 3,65 Meter langen Instrumenten aus Fichtenholz ausgestattet, setzten ihre Lieder immer wie-der eine willkommene Abwechslung. Es handelte sich um das Chorkonzert dieser Art. Bereits 2008 hatten beide Gesangsvereine, die seit mehr als 20 Jahren zusammenarbeiten, ein Open-Air-Konzert gegeben. Auch damals war der Zuspruch enorm. Beide Ch\u00f6re probten seit Januar f\u00fcr diesen Abend: zun\u00e4chst getrennt, sp\u00e4ter dann zusammen.<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit der Odenw\u00e4lder Zeitung bedauerte Emig den Umzug in die TV-Halle. Dieser habe die Zuschauererzahl k\u00fcnstlich begrenzt, sei aber angesichts der Wetterlage unumg\u00e4nglich gewesen. Eine Entscheidung, die offentsichtlich richtige war: kurz for Beginn des Konzerts war noch ein kr\u00e4ftiger Regenschauer niedergegangen.<\/p>\n<p>Sehen lassen konnte sich dieses Chorkonzert der Superlative jedoch allemal. Hiervon zeugte auch der ausgepr\u00e4gte Applaus des Publikums nach jedem Beitrag, der zum Ende hin so stark anschwoll, dass noch dreimal eine Zugabe gegeben wurde. So kam das Publikum in den Genuss von Leonard Cohen\u2019s \u201eHallelujah\u201c, bevor Hoffmann-Rettig mit ihrer Solozugabe \u201eIch h\u00e4tt getanzt heut Nacht\u201c die Stimmung aller im Saal passend wiedergab.<\/p>\n<p>Nach einem Dank von Klaus Emig an alle Beteiligten wurden die Zuh\u00f6rer mit \u201eSierra Madre del Sur\u201c verabschiedet. Ein Abschied, der nach einer solch imposanten Darbietung sicher nicht jedem leicht fiel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>stu<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"568\" height=\"528\" class=\"alignnone wp-image-3131\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/wp-content\/uploads\/OZ-Bild-2-2017-09-04-300x279.jpg\" srcset=\"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/wp-content\/uploads\/OZ-Bild-2-2017-09-04-300x279.jpg 300w, https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/wp-content\/uploads\/OZ-Bild-2-2017-09-04.jpg 628w\" sizes=\"auto, (max-width: 568px) 100vw, 568px\" \/><\/p>\n<p>Quelle: Odenw\u00e4lder Zeitung Montag, 4. September 2017<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konzert: Der Gemeinschaftschor der Gesangvereine Frohsinn L\u00f6rzenbach und Eintracht Fahrenbach begeistern rund 400 Zuh\u00f6rer in der F\u00fcrther TV-Halle. Am Ende werden Zugaben gefordert und gew\u00e4hrt Drau\u00dfen ist Herbst, drinnen Sommernacht F\u00fcrth. Am Samstag standen die Autos vor der TV-Halle in F\u00fcrth bis zur Kr\u00f6ckelbacher Stra\u00dfe herunter, denn drinnen gab es eine musikalische Darbietung der Extraklasse zu erleben. In der mit circa 400 Zuschauern prall gef\u00fcllten Halle, gab der Gemeinschaftschor der M\u00e4nnergesangsvereine Eintracht Fahrenbach und Frohsinn L\u00f6rzenbach ein Konzert. In einer kurzen Rede begr\u00fc\u00dfte der Vorsitzende vom Frohsinn ,L\u00f6rzenbach, Klaus Emig, die anwesenden G\u00e4ste schmunzelnd zum ,,Open-Air-Konzert in der TV-Halle&#8220;. Eigentlich habe man die Veranstaltung unter freiem Himmel abhalten wollen, ,,aber daf\u00fcr sind wir zwei Wochen zu sp\u00e4t. Damals hatten wir noch Sommer, nun haben wir schon Herbst&#8220;, so Emig. Desweiteren begr\u00fc\u00dfte er den B\u00fcrgermeister von F\u00fcrth, Volker Oehlenschl\u00e4ger, die Ehrenb\u00fcrgermeister Gregor D\u00f6rsam und Gottfried Schneider, den Vorsitzenden des S\u00e4ngerkeis Weschnitztal-\u00dcberwald, Wolfgang Schlapp, sowie etliche anwesenden kommunalen Mandatstr\u00e4ger. lnformative Moderation Vor Wetterlaunen gut gesch\u00fctzt, begeisterte der \u00fcber 50 Mann starke Gemeinschaftschor unter der Leitung seines Dirigenten Frank Ewald \u00fcber mehr als eineinhalb Stunden lang die Zuh\u00f6rer. Das vielf\u00e4ltige Programm reichte hierbei von Volksliedern \u00fcber KIassiker, bis hin zur Neuinterpretation moderner St\u00fccke und Neukompositionen. Moderiert wurden die, in einzelne Gruppen unterteilten Lieder, von den Sprechern Volker Bitsch und Erich Gerbig. Diese f\u00fchrten in die jeweilige Thematik ein, wozu auch Gedichte von Joachim Ringelnatz vorgetragen wurden. Als \u00fcbergeordnete, den Abend umfassende Thematik kann aber das St\u00fcck ,,Ein Sommernachtstraum&#8220; von William Shakespeare gesehen werden, das die einzelnen Programmpunkte miteinander verwob. Gro\u00dfartige Solisten Den Anfang der musikalischen Darbietung machte das aus der Romantik stammende Volkslied ,,Lauf J\u00e4ger, lauf\u201c, w\u00e4hrend das daran anschlie\u00dfende ,,Weit, weit weg&#8220;, welches im Original von Hubert von Goisern stammt, dem Alpenrock zuzurechnen ist. Mit im Programm standen Lieder wie ,,Sierra Madre del Sur&#8220; und ,,La Montanara&#8220;, aber auch eigene Interpretationen von ,,Tage wie diese&#8220; von den Toten Hosen und ,,Katrin&#8220; von den Bl\u00e4ck F\u00f6\u00f6ss. Zu h\u00f6ren waren auch zahlreiche Premieren, wie beispielsweise ,,Feuerzeug&#8220; mit einem Solo von Chorsolisten Mathias Lannert, ,,Der kleine Teddyb\u00e4r&#8220; oder ,,O Liebe&#8220;. Ein besonderer H\u00f6hepunkt war das Mitwirken der Sopranistin Susanne Hoffmann-Rettig aus Scharbach. Ob Solo, wie in den Liedern \u201eSomewhere over the Rainbow&#8220; und \u201eArie an den Mond\u201c, oder als Begleitung im Zusammenspiel mit dem Gemeinschaftschor &#8211; stets begeisterte die studierte S\u00e4ngerin, welche seit 1999 Mitglied des Opernchores des Nationaltheaters Mannheim ist, das Publikum. Begleitet dabei wurde sie von Andreas Demmel auf dem Klavier. Eindrucksvoll waren auch die Auftritte der Odenw\u00e4lder Alphornbl\u00e4ser. In Trachten gekleidet und mit ihren 3,65 Meter langen Instrumenten aus Fichtenholz ausgestattet, setzten ihre Lieder immer wie-der eine willkommene Abwechslung. Es handelte sich um das Chorkonzert dieser Art. Bereits 2008 hatten beide Gesangsvereine, die seit mehr als 20 Jahren zusammenarbeiten, ein Open-Air-Konzert gegeben. Auch damals war der Zuspruch enorm. Beide Ch\u00f6re probten seit Januar f\u00fcr diesen Abend: zun\u00e4chst getrennt, sp\u00e4ter dann zusammen. Im Gespr\u00e4ch mit der Odenw\u00e4lder Zeitung bedauerte Emig den Umzug in die TV-Halle. Dieser habe die Zuschauererzahl k\u00fcnstlich begrenzt, sei aber angesichts der Wetterlage unumg\u00e4nglich gewesen. Eine Entscheidung, die offentsichtlich richtige war: kurz for Beginn des Konzerts war noch ein kr\u00e4ftiger Regenschauer niedergegangen. Sehen lassen konnte sich dieses Chorkonzert der Superlative jedoch allemal. Hiervon zeugte auch der ausgepr\u00e4gte Applaus des Publikums nach jedem Beitrag, der zum Ende hin so stark anschwoll, dass noch dreimal eine Zugabe gegeben wurde. So kam das Publikum in den Genuss von Leonard Cohen\u2019s \u201eHallelujah\u201c, bevor Hoffmann-Rettig mit ihrer Solozugabe \u201eIch h\u00e4tt getanzt heut Nacht\u201c die Stimmung aller im Saal passend wiedergab. Nach einem Dank von Klaus Emig an alle Beteiligten wurden die Zuh\u00f6rer mit \u201eSierra Madre del Sur\u201c verabschiedet. 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