{"id":194,"date":"2008-06-28T00:00:49","date_gmt":"2008-06-28T00:00:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/eintracht\/?p=194"},"modified":"2010-10-29T22:16:07","modified_gmt":"2010-10-29T22:16:07","slug":"leise-und-mitreisende-register","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=194","title":{"rendered":"Leise und mitrei\u00dfende Register"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kultur: Gelungenes Konzert von Frohsinn L\u00f6rzenbach und Eintracht Fahrenbach auf dem F\u00fcrther Rathausparkplatz<\/strong><\/p>\n<p>Ein frischer Wind wehte am Samstag durch das Zentrum Mit ihrem ersten gemeinsamen Open-Air-Konzert haben die Gesangvereine Eintracht Fahrenbach 1900 und Frohsinn 1949 L\u00f6rzenbach einen innovativen Schritt gewagt \u2013 hinaus aus stickigen Turnhallen, mitten hinein ins Herz von F\u00fcrth. Und damit landeten sie einen sensationellen Erfolg: Mit 600 begeisterten Zuh\u00f6rern war der Parkplatz hinter dem Rathaus buchst\u00e4blich bis in den letzten Winkel gef\u00fcllt. Bewusst, erkl\u00e4rte Eintracht-Vorsitzender Winfried Lannert, seien die Ch\u00f6re mit diesem Ereignis \u201enach au\u00dfen\u201c gegangen. Als \u201erelativ intakte Ch\u00f6re\u201c h\u00e4tten sie speziell das Zentrum von F\u00fcrth gew\u00e4hlt, \u201eum Werbung zu machen, f\u00fcr den Chorgesang\u201c.<\/p>\n<p>Lannert, der im Rathaus als Hauptabteilungsleiter besch\u00e4ftigt ist, spielte schon seit Jahren mit der Idee, den Platz, auf den er t\u00e4glich sieht, einmal seinem profanen Zweck zu entfremden. Da in diesem Jahr f\u00fcr Fahrenbach kein Preissingen anstand, arbeitete der Chor nur auf dieses Konzert hin. Schon viele Konzerte hat die Chorgemeinschaft unter der musikalischen Leitung ihres gemeinsamen Chordirektors, Frank Ewald, zusammen bestritten und auch dieses Mal hat sich das routinierte Zusammenwirken der Ch\u00f6re bew\u00e4hrt. Mit dem \u201eFreiluftkonzert\u201c war die Chorgemeinschaft \u2013 im kulturellen Sinne \u2013 der erste Nutzer des Rathausparkplatzes.<\/p>\n<p>Dieses von reichlich Gr\u00fcn ges\u00e4umte Kleinod in Ortskern erwies sich als stimmungsvoller Rahmen f\u00fcr das gleicherma\u00dfen anspruchsvolle wie unterhaltsame Programm, das die M\u00e4nnerch\u00f6re erarbeitet hatten. Als besonderes Bonbon konnten sie mit dem Bariton, Gonzalo Simonetti, sowie Andreas Moschner am Klavier Virtuosen von erstem Rang f\u00fcr ihre Sache gewinnen. Doch auch in ihren eigenen Reihen finden sich erstklassige Solisten, wie Matthias Lannert mit dem englischen Lied \u201eShenandoah\u201c in einer Fassung von Karl-Joseph M\u00fcller bewies. Vor dem Hintergrund einer von der Eintracht in sanften T\u00f6nen gemalten Klanglandschaft erhob sich sein wohlt\u00f6nender in Richtung Bariton tendierenden Tenor in luftige H\u00f6hen. Dabei zeichnete er, dem leichtem Pinselstrich ge\u00fcbter Maler gleich, mit einf\u00fchlsamem Vibrato ein zartes Bild inbr\u00fcnstiger Sehnsucht.<\/p>\n<p>Eine tiefere Stimm(-ungs)lage traf Gonzalo Simonetti mit \u201eMilonga en Ay Menor\u201c von dem argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. \u201eMelodramatisch\u201c kann bedeuteten, dass eine Bedeutung \u00fcber den Klang vermittelt wird. Und dies gelang dem jungen Gesangstalent in vortrefflicher Weise. \u00dcber sprachliche Barrieren hinweg brachte mittels stimmlichem und mimischem Ausdruck die bewegenden Facetten zwischen Verzagtheit und Aufbrausen eines wehm\u00fctigen Herzens zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Die \u201eDunkelroten Rosen\u201c, die er sp\u00e4ter, als Ausdruck tiefempfundener Liebe zu einer Frau, besang, liefern gleicherma\u00dfen eine treffende Metapher f\u00fcr diesen volumin\u00f6s-zartt\u00f6nenden Bariton. Gro\u00dfe Virtuosit\u00e4t zeichnete das nicht nur begleitende, sondern wirkungsvoll untermalende Klavierspiel von Andreas Moschner aus. Dies trat insbesondere zutage w\u00e4hrend der Vogelf\u00e4nger-Arie des Papageno aus Wolfgang Amadeus Mozarts \u201eZauberfl\u00f6te\u201c.<\/p>\n<p>Das St\u00fcck h\u00e4tte treffender nicht gew\u00e4hlt sein k\u00f6nnen \u2013 lie\u00df sich doch die F\u00fcrther Vogelschar von den \u201eEindringlingen\u201c nicht das Revier strittig machen und sang das ganze Konzert \u00fcber aus voller Vogelkehle mit, was eine zauberhafte Bereicherung der Atmosph\u00e4re darstellte, durchaus auch in klanglicher Hinsicht. Fast wirkte es, als h\u00e4tte eine Amsel dem \u201eHerr der V\u00f6gel\u201c von dem Giebel eines Anliegerhauses herab ein Spottlied getr\u00e4llert. Doch der S\u00e4nger konnte es durchaus aufnehmen mit seiner nat\u00fcrlichen Konkurrenz.<\/p>\n<p>Der M\u00e4nnerchor Eintracht sein klangmalerisches Talent unter Beweis, indem er den Parkplatz verwandelte in \u201eDas Tal in den Bergen\u201c von Bepi de Marzi. In der Lautst\u00e4rke zur\u00fcckgenommen, wie das sich z\u00f6gerlich ank\u00fcndigende Morgenrot einsetzend, steigerte sich das St\u00fcck in einem stufenlosen Spannungsbogen, der gleichsam der Sonne bis zum Zenit folgte. Mit \u201eLa Montanara\u201c von Toni Ortelli stand der M\u00e4nnerchor Frohsinn dem in nichts nach. Auch sie setzten wie ein Fl\u00fcstern ein, das sich allm\u00e4hlich zu bassigem Echo steigerte und, um von diesem angetrieben, seine harmonisch\u2013vollt\u00f6nende Entfaltung zu finden und in vibrierenden Summen einen sanften Ausklang zu finden.<\/p>\n<p>Ihr K\u00f6nnen bewiesen sie auch in \u201eCountry roads\u201c, bei dem sie die f\u00fcr M\u00e4nnerch\u00f6re betr\u00e4chtliche Leistung vollbrachten \u2013 von einem vorz\u00fcglichen \u201eDompteur\u201c mit vollem K\u00f6rpereinsatz geb\u00e4ndigt \u2013 dem Drang zu wiederstehen, diese mitrei\u00dfende Melodie herauszuschmettern. Gemeinsam entfaltete die Chorgemeinschaft dann ihre ganze Stimmgewalt. Dies bedingte jedoch keineswegs einen Verlust an Pr\u00e4zision in Phrasierung wie Artikulation, wie sie mit Wilhelm Heinrichs \u201eLauf, J\u00e4ger lauf\u201c zeigten. Was diese Ch\u00f6re wirklich k\u00f6nnen, wurde oft an besonders emphatischen Stellen deutlich, in welche die M\u00e4nner all ihr Gef\u00fchl legten, etwa das \u201eHalleluja\u201c von Kobi Oshrat.<\/p>\n<p>Darin wurde einerseits deutlich, dass sie den \u201eSwing\u201c haben, und dar\u00fcber hinaus, dass sie sich meisterhaft verstehen auf den Wechsel der leisen und der mitrei\u00dfenden Register. Was dabei wirklich authentisch her\u00fcber kam, war das aufrichtige \u201eDankesch\u00f6n, f\u00fcr die Wunder, die t\u00e4glich geschehen\u201c.<\/p>\n<p>Nicht nur, dass ein Parkplatz, mit freundlicher Zustimmung von \u201eoben\u201c zur Konzertarena werden konnte, vielmehr, dass von \u201eganz oben\u201c extra ein sonniger Himmelsabschnitt zwischen grauen Wolkenmassen aufgetan wurde, um diesem Ereignis einen besonderen Glanz zu verleihen.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.echo-online.de\/\" target=\"_blanc\">www.echo-online.de<\/a> vom 30.6.2008<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kultur: Gelungenes Konzert von Frohsinn L\u00f6rzenbach und Eintracht Fahrenbach auf dem F\u00fcrther Rathausparkplatz Ein frischer Wind wehte am Samstag durch das Zentrum Mit ihrem ersten gemeinsamen Open-Air-Konzert haben die Gesangvereine Eintracht Fahrenbach 1900 und Frohsinn 1949 L\u00f6rzenbach einen innovativen Schritt gewagt \u2013 hinaus aus stickigen Turnhallen, mitten hinein ins Herz von F\u00fcrth. Und damit landeten sie einen sensationellen Erfolg: Mit 600 begeisterten Zuh\u00f6rern war der Parkplatz hinter dem Rathaus buchst\u00e4blich bis in den letzten Winkel gef\u00fcllt. Bewusst, erkl\u00e4rte Eintracht-Vorsitzender Winfried Lannert, seien die Ch\u00f6re mit diesem Ereignis \u201enach au\u00dfen\u201c gegangen. Als \u201erelativ intakte Ch\u00f6re\u201c h\u00e4tten sie speziell das Zentrum von F\u00fcrth gew\u00e4hlt, \u201eum Werbung zu machen, f\u00fcr den Chorgesang\u201c. Lannert, der im Rathaus als Hauptabteilungsleiter besch\u00e4ftigt ist, spielte schon seit Jahren mit der Idee, den Platz, auf den er t\u00e4glich sieht, einmal seinem profanen Zweck zu entfremden. Da in diesem Jahr f\u00fcr Fahrenbach kein Preissingen anstand, arbeitete der Chor nur auf dieses Konzert hin. Schon viele Konzerte hat die Chorgemeinschaft unter der musikalischen Leitung ihres gemeinsamen Chordirektors, Frank Ewald, zusammen bestritten und auch dieses Mal hat sich das routinierte Zusammenwirken der Ch\u00f6re bew\u00e4hrt. Mit dem \u201eFreiluftkonzert\u201c war die Chorgemeinschaft \u2013 im kulturellen Sinne \u2013 der erste Nutzer des Rathausparkplatzes. Dieses von reichlich Gr\u00fcn ges\u00e4umte Kleinod in Ortskern erwies sich als stimmungsvoller Rahmen f\u00fcr das gleicherma\u00dfen anspruchsvolle wie unterhaltsame Programm, das die M\u00e4nnerch\u00f6re erarbeitet hatten. Als besonderes Bonbon konnten sie mit dem Bariton, Gonzalo Simonetti, sowie Andreas Moschner am Klavier Virtuosen von erstem Rang f\u00fcr ihre Sache gewinnen. Doch auch in ihren eigenen Reihen finden sich erstklassige Solisten, wie Matthias Lannert mit dem englischen Lied \u201eShenandoah\u201c in einer Fassung von Karl-Joseph M\u00fcller bewies. Vor dem Hintergrund einer von der Eintracht in sanften T\u00f6nen gemalten Klanglandschaft erhob sich sein wohlt\u00f6nender in Richtung Bariton tendierenden Tenor in luftige H\u00f6hen. Dabei zeichnete er, dem leichtem Pinselstrich ge\u00fcbter Maler gleich, mit einf\u00fchlsamem Vibrato ein zartes Bild inbr\u00fcnstiger Sehnsucht. Eine tiefere Stimm(-ungs)lage traf Gonzalo Simonetti mit \u201eMilonga en Ay Menor\u201c von dem argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. \u201eMelodramatisch\u201c kann bedeuteten, dass eine Bedeutung \u00fcber den Klang vermittelt wird. Und dies gelang dem jungen Gesangstalent in vortrefflicher Weise. \u00dcber sprachliche Barrieren hinweg brachte mittels stimmlichem und mimischem Ausdruck die bewegenden Facetten zwischen Verzagtheit und Aufbrausen eines wehm\u00fctigen Herzens zum Ausdruck. Die \u201eDunkelroten Rosen\u201c, die er sp\u00e4ter, als Ausdruck tiefempfundener Liebe zu einer Frau, besang, liefern gleicherma\u00dfen eine treffende Metapher f\u00fcr diesen volumin\u00f6s-zartt\u00f6nenden Bariton. Gro\u00dfe Virtuosit\u00e4t zeichnete das nicht nur begleitende, sondern wirkungsvoll untermalende Klavierspiel von Andreas Moschner aus. Dies trat insbesondere zutage w\u00e4hrend der Vogelf\u00e4nger-Arie des Papageno aus Wolfgang Amadeus Mozarts \u201eZauberfl\u00f6te\u201c. Das St\u00fcck h\u00e4tte treffender nicht gew\u00e4hlt sein k\u00f6nnen \u2013 lie\u00df sich doch die F\u00fcrther Vogelschar von den \u201eEindringlingen\u201c nicht das Revier strittig machen und sang das ganze Konzert \u00fcber aus voller Vogelkehle mit, was eine zauberhafte Bereicherung der Atmosph\u00e4re darstellte, durchaus auch in klanglicher Hinsicht. Fast wirkte es, als h\u00e4tte eine Amsel dem \u201eHerr der V\u00f6gel\u201c von dem Giebel eines Anliegerhauses herab ein Spottlied getr\u00e4llert. Doch der S\u00e4nger konnte es durchaus aufnehmen mit seiner nat\u00fcrlichen Konkurrenz. Der M\u00e4nnerchor Eintracht sein klangmalerisches Talent unter Beweis, indem er den Parkplatz verwandelte in \u201eDas Tal in den Bergen\u201c von Bepi de Marzi. In der Lautst\u00e4rke zur\u00fcckgenommen, wie das sich z\u00f6gerlich ank\u00fcndigende Morgenrot einsetzend, steigerte sich das St\u00fcck in einem stufenlosen Spannungsbogen, der gleichsam der Sonne bis zum Zenit folgte. Mit \u201eLa Montanara\u201c von Toni Ortelli stand der M\u00e4nnerchor Frohsinn dem in nichts nach. Auch sie setzten wie ein Fl\u00fcstern ein, das sich allm\u00e4hlich zu bassigem Echo steigerte und, um von diesem angetrieben, seine harmonisch\u2013vollt\u00f6nende Entfaltung zu finden und in vibrierenden Summen einen sanften Ausklang zu finden. Ihr K\u00f6nnen bewiesen sie auch in \u201eCountry roads\u201c, bei dem sie die f\u00fcr M\u00e4nnerch\u00f6re betr\u00e4chtliche Leistung vollbrachten \u2013 von einem vorz\u00fcglichen \u201eDompteur\u201c mit vollem K\u00f6rpereinsatz geb\u00e4ndigt \u2013 dem Drang zu wiederstehen, diese mitrei\u00dfende Melodie herauszuschmettern. Gemeinsam entfaltete die Chorgemeinschaft dann ihre ganze Stimmgewalt. Dies bedingte jedoch keineswegs einen Verlust an Pr\u00e4zision in Phrasierung wie Artikulation, wie sie mit Wilhelm Heinrichs \u201eLauf, J\u00e4ger lauf\u201c zeigten. Was diese Ch\u00f6re wirklich k\u00f6nnen, wurde oft an besonders emphatischen Stellen deutlich, in welche die M\u00e4nner all ihr Gef\u00fchl legten, etwa das \u201eHalleluja\u201c von Kobi Oshrat. Darin wurde einerseits deutlich, dass sie den \u201eSwing\u201c haben, und dar\u00fcber hinaus, dass sie sich meisterhaft verstehen auf den Wechsel der leisen und der mitrei\u00dfenden Register. Was dabei wirklich authentisch her\u00fcber kam, war das aufrichtige \u201eDankesch\u00f6n, f\u00fcr die Wunder, die t\u00e4glich geschehen\u201c. Nicht nur, dass ein Parkplatz, mit freundlicher Zustimmung von \u201eoben\u201c zur Konzertarena werden konnte, vielmehr, dass von \u201eganz oben\u201c extra ein sonniger Himmelsabschnitt zwischen grauen Wolkenmassen aufgetan wurde, um diesem Ereignis einen besonderen Glanz zu verleihen. Quelle: www.echo-online.de vom 30.6.2008<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-194","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=194"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/194\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":197,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/194\/revisions\/197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}