{"id":1911,"date":"2015-05-17T12:39:51","date_gmt":"2015-05-17T12:39:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=1911"},"modified":"2015-06-01T12:53:00","modified_gmt":"2015-06-01T12:53:00","slug":"ziel-war-der-bodensee-14-17-05-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=1911","title":{"rendered":"Ziel war der Bodensee 14.-17.05.2015"},"content":{"rendered":"ngg_shortcode_0_placeholder\n<p>Beim Mehrtagesausflug des Gesangvereins \u201eEintracht\u201c Fahrenbach verbrachten die 44 gut gelaunten Teilnehmer abwechslungsreiche und interessante Tage am Schw\u00e4bischen Meer.<br \/>\nBei herrlichem Sonnenschein und nach einem ersten Zwischenstopp an einer Rastst\u00e4tte wurde das gesponserte Fr\u00fchst\u00fcck eingenommen, um dann das erste Ziel, die Stadt Lindau zu erreichen. Angefangen von der bekannten Hafeneinfahrt, die vom Leuchtturm und dem bayerischen L\u00f6wen flankiert wird, konnten der Uferweg oder eines der an der Uferpromenade liegenden Cafes erkundet werden.<br \/>\nNach dem Aufenthalt in Lindau war das Hotel in Uhldingen-M\u00fchlhofen die n\u00e4chste Station. Hier erwartete die Hotelchefin die Gruppe mit einem Begr\u00fc\u00dfungstrunk. Musikalisch bedankte sich der Chor f\u00fcr diese Geste.<br \/>\nNach einem reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fccksbuffet startete der Bus am n\u00e4chsten Tag mit einem ortsans\u00e4ssigen Reiseleiter zur Fahrt ins Appenzeller Land nach St. Gallen in der Schweiz. Hier wurde die Stiftskirche im St. Galler Stiftsbezirk besichtigt und die Besucherinnen und Besucher erlebten eine einzigartige, 1200j\u00e4hrige Geschichte. Spontan sang der Chor f\u00fcr die Besucher ein Lied.<br \/>\nDie Benediktiner-Abtei wurde im 8. Jahrhundert gegr\u00fcndet, daraus entwickelte sich im sp\u00e4teren Mittelalter eine bedeutende Klosterstadt, die w\u00e4hrend und nach der Reformation einen befestigten Stadtteil bildete. Der Stiftsbezirk geh\u00f6rt zum Unesco-Weltkulturerbe. Er beherbergt bedeutende Kunstsch\u00e4tze und zahlreiche Institutionen des Kantons und der Kirche.<br \/>\nDie Weiterfahrt nach Appenzell mit Besichtigung der tollen Fassadenmalereien in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone und der Besuch der Schw\u00e4galp waren weitere Programmpunkte.<br \/>\nWegen des Neuschnees konnte eine Berg-\/Talfahrt zum S\u00e4ntis nicht durchgef\u00fchrt werden, vielmehr war dann der Besuch einer Alpschauk\u00e4serei ein gutes Ersatzprogramm. Hier wurde eindrucksvoll die Verarbeitung, Herstellung und  der Vertrieb der Appenzeller K\u00e4sesorten demonstriert. Der leichte Regen der den gesamten Tag \u00fcber niederging, konnte die gute Laune der Teilnehmer  nicht verdrie\u00dfen. Die R\u00fcckfahrt erfolgte von Romanshorn aus mit der F\u00e4hre nach Friedrichshafen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag f\u00fchrte die Fahrt entlang des \u00dcberlinger Sees auf die gegen\u00fcberliegende Seite des Bodensees. Hier erkundete die Reisegruppe die geschichtstr\u00e4chtige Gem\u00fcse- und Blumeninsel Reichenau. W\u00e4hrend der gesamten Fahrt konnte die Busfahrerin  kompetente Erl\u00e4uterungen zu allen wichtigen Sehensw\u00fcrdigkeiten geben, sodass den Teilnehmern Hintergrundwissen \u00fcber bestimmte Ereignisse und Geschehnisse vermittelt wurde. Weiter ging dann die Fahrt nach Konstanz, hier wiederum konnte die Stadt auf eigene Faust erkundet oder das Flair am Hafen genossen werden. Vielf\u00e4ltige Blicke und Perspektiven \u00fcber das Wasser erschlossen sich hier auf die Alpen, den S\u00e4ntis, den Hegau und den Schweizer Seer\u00fccken. Schon die privilegierte Lage der Stadt an genaugenommen drei Gew\u00e4ssern &#8211; dem Obersee, dem \u00dcberlinger See und dem Seerhein &#8211; macht Konstanz zu einem attraktiven Ferienziel.<br \/>\nMit der Schnellf\u00e4hre \u00fcber den See und einem Abstecher nach Meersburg wurde nach der R\u00fcckfahrt in das Hotel in M\u00fchlhofen das gemeinsame Abendessen eingenommen.<br \/>\nNach einem Abschiedstrunk &#8211; von der Chefin des Hauses spendiert &#8211; stimmte der Chor ein St\u00e4ndchen an. Hans Unger begleitete anschlie\u00dfend das \u201eWunschkonzert\u201c mit seiner Gitarre und ein fr\u00f6hlicher Abend war garantiert, sodass die \u201eSchlusslieder\u201c erst bei vorger\u00fcckter Stunde erklangen.<br \/>\nNach dem Kofferverladen hie\u00df es dann Abschied nehmen vom Schw\u00e4bischen Meer. Bei der Heimfahrt war die Wallfahrtskirche Kloster Birnau noch ein sehenswertes Ziel und am Titisee im Schwarzwald konnten die letzten Souvenirs gekauft werden.<br \/>\nVor Ende der Reise bedankte sich der Erste Vorsitzende Winfried Lannert bei Hans Unger f\u00fcr die hervorragende musikalische und textliche Unterst\u00fctzung, bei Werner Haidacher f\u00fcr die Vorbereitungs- und Organisationsarbeiten sowie bei Michaela und dem lieben \u201eKarlheinz\u201c f\u00fcr die ruhige und sichere Fahrweise. Mit dem traditionellen Fahrenbacher Heimatlied ging ein entspannter und sch\u00f6ner Jahresausflug zu Ende.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Mehrtagesausflug des Gesangvereins \u201eEintracht\u201c Fahrenbach verbrachten die 44 gut gelaunten Teilnehmer abwechslungsreiche und interessante Tage am Schw\u00e4bischen Meer. 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Spontan sang der Chor f\u00fcr die Besucher ein Lied. Die Benediktiner-Abtei wurde im 8. Jahrhundert gegr\u00fcndet, daraus entwickelte sich im sp\u00e4teren Mittelalter eine bedeutende Klosterstadt, die w\u00e4hrend und nach der Reformation einen befestigten Stadtteil bildete. Der Stiftsbezirk geh\u00f6rt zum Unesco-Weltkulturerbe. Er beherbergt bedeutende Kunstsch\u00e4tze und zahlreiche Institutionen des Kantons und der Kirche. Die Weiterfahrt nach Appenzell mit Besichtigung der tollen Fassadenmalereien in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone und der Besuch der Schw\u00e4galp waren weitere Programmpunkte. Wegen des Neuschnees konnte eine Berg-\/Talfahrt zum S\u00e4ntis nicht durchgef\u00fchrt werden, vielmehr war dann der Besuch einer Alpschauk\u00e4serei ein gutes Ersatzprogramm. Hier wurde eindrucksvoll die Verarbeitung, Herstellung und der Vertrieb der Appenzeller K\u00e4sesorten demonstriert. 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Vor Ende der Reise bedankte sich der Erste Vorsitzende Winfried Lannert bei Hans Unger f\u00fcr die hervorragende musikalische und textliche Unterst\u00fctzung, bei Werner Haidacher f\u00fcr die Vorbereitungs- und Organisationsarbeiten sowie bei Michaela und dem lieben \u201eKarlheinz\u201c f\u00fcr die ruhige und sichere Fahrweise. 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