{"id":1828,"date":"2014-11-08T17:06:04","date_gmt":"2014-11-08T17:06:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=1828"},"modified":"2014-11-12T17:10:16","modified_gmt":"2014-11-12T17:10:16","slug":"jubilaumskonzert-20-jahre-chorleiter-frank-ewald-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=1828","title":{"rendered":"Jubil\u00e4umskonzert &#8211; 20 Jahre Chorleiter Frank Ewald (2)"},"content":{"rendered":"<h1>&#8222;Junger H\u00fcpfer&#8220; sorgt f\u00fcr den Aufschwung<\/h1>\n<h3>Jahrzehntelang fristeten der MGV Eintracht Fahrenbach und der GV Frohsinn L\u00f6rzenbach das Dasein eines einfachen Dorfchores. Vor 20 Jahren kam dann aber der Umschwung, der sich nicht nur in der Steigerung der Zahl der S\u00e4nger, sondern auch in ersten Erfolgen bei S\u00e4ngerwettstreiten dokumentierte. Diese Aufw\u00e4rtsentwicklung ist das Ergebnis der Arbeit von Dirigent Frank Ewald, der damals einen frischen Wind in die beiden M\u00e4nnerch\u00f6re brachte. Mit dem gemeinsamen Konzert am Samstagabend in der voll besetzten Fahrenbacher Sporthalle wurde das Doppeljubil\u00e4um geb\u00fchrend gefeiert.<\/h3>\n<p>&#8222;40 Jahre Chorleiterjubil\u00e4um links und rechts der Weschnitz&#8220; w\u00fcrdigte Frohsinn-Vorsitzender Klaus Emig in seiner Laudatio auf den Jubeldirigenten. 1993 verpflichtete die Eintracht den &#8222;jungen H\u00fcpfer&#8220;, der merklich neues Leben in alte Strukturen brachte und den MGV f\u00f6rmlich aufbl\u00fchen lie\u00df. So begab sich auch der Frohsinn auf die Suche nach einem jungen und dynamischen Chorleiter &#8211; und diese endete ebenfalls bei Frank Ewald. So begann auch beim Nachbarverein ab 1995 eine Erfolgsstory.<\/p>\n<p>&#8222;Mit neuer Literatur, rasantem Tempo und mit nicht gewohnter Pingeligkeit ging es an die Chorproben. Die Singstundenbesuche beider Ch\u00f6re pendelte sich auf hohem Niveau ein, alle S\u00e4nger waren begeistert bei der Sache. Die Ch\u00f6re entwickelten sich stetig fort und die ersten Erfolge stellten sich ein&#8220;, schilderte Emig. Bereits 1994 konnte die Eintracht bei einem S\u00e4ngerwettstreit in F\u00fcrth den ersten Klassensieg in der Vereinsgeschichte erringen und auch der Frohsinn schafften einen ersten Klassen- und Dirigentenpreis nach nur einem Jahr des Wirkens von Frank Ewald.<\/p>\n<p>Beleg f\u00fcr die hervorragende Arbeit des Dirigenten waren auch die gro\u00dfen Jubil\u00e4umsfeste beider Gesangvereine mit jeweils \u00fcber 4000 S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger aus \u00fcber 100 Gastch\u00f6ren vom Westerwald bis nach Karlsruhe. &#8222;Dieser gro\u00dfartige Zuspruch war zum gro\u00dfen Teil auf seinen guten Ruf in der Chorszene zur\u00fcckzuf\u00fchren.&#8220;<\/p>\n<p>Im Jahre 2002 traten die beiden M\u00e4nnerch\u00f6re dann erstmals zu einem gemeinsamen Konzert auf, das auf eine gro\u00dfe Resonanz stie\u00df. Diesem sollten weitere folgen, wobei allen Beteiligten besonders die Auftritte in der F\u00fcrther Partnerstadt Thizy und bei den Konzertreisen nach Sevilla und in die USA in Erinnerung bleiben werden. 2004 wurde Ewald schlie\u00dflich im Rahmen seines zehnj\u00e4hrigen Dirigentenjubil\u00e4ums in Anerkennung f\u00fcr hervorragende k\u00fcnstlerische Leistungen die selten verliehene Auszeichnung &#8222;Chordirektor ADC (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverb\u00e4nde)&#8220; zuteil. &#8222;Frank Ewald hat sich mit Leib und Seele dem Chorgesang verschrieben und in unseren wie auch in seinen weiteren Ch\u00f6ren neue Begeisterung und Motivation f\u00fcr den Chorgesang geweckt. Die von ihm vorgegebene Ausrichtung des leistungsorientierten Singens war der Garant f\u00fcr die positive Entwicklung unserer beiden Ch\u00f6re, wobei bei aller erforderlichen Disziplin die Geselligkeit und der Spa\u00df nie zu kurz gekommen ist&#8220;, sagte Emig und w\u00fcnschte sich zweimal 20 weitere Jahre fruchtvoller Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>Der Jubilar selbst dankte den S\u00e4ngern f\u00fcr die sch\u00f6ne Zusammenarbeit. In den besten Zeiten sei der Fahrenbacher Chor mit 60 S\u00e4ngern unterwegs gewesen, hob er hervor. &#8222;Es macht immer noch Spa\u00df, mit Euch zusammenzuarbeiten&#8220;, erkl\u00e4rte er in seiner Dankesrede.\u00a0j\u00fcn<\/p>\n<p>Quelle: Odenw\u00e4lder Zeitung &#8211; Artikel vom: 10.11.2014<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Junger H\u00fcpfer&#8220; sorgt f\u00fcr den Aufschwung Jahrzehntelang fristeten der MGV Eintracht Fahrenbach und der GV Frohsinn L\u00f6rzenbach das Dasein eines einfachen Dorfchores. Vor 20 Jahren kam dann aber der Umschwung, der sich nicht nur in der Steigerung der Zahl der S\u00e4nger, sondern auch in ersten Erfolgen bei S\u00e4ngerwettstreiten dokumentierte. Diese Aufw\u00e4rtsentwicklung ist das Ergebnis der Arbeit von Dirigent Frank Ewald, der damals einen frischen Wind in die beiden M\u00e4nnerch\u00f6re brachte. Mit dem gemeinsamen Konzert am Samstagabend in der voll besetzten Fahrenbacher Sporthalle wurde das Doppeljubil\u00e4um geb\u00fchrend gefeiert. &#8222;40 Jahre Chorleiterjubil\u00e4um links und rechts der Weschnitz&#8220; w\u00fcrdigte Frohsinn-Vorsitzender Klaus Emig in seiner Laudatio auf den Jubeldirigenten. 1993 verpflichtete die Eintracht den &#8222;jungen H\u00fcpfer&#8220;, der merklich neues Leben in alte Strukturen brachte und den MGV f\u00f6rmlich aufbl\u00fchen lie\u00df. So begab sich auch der Frohsinn auf die Suche nach einem jungen und dynamischen Chorleiter &#8211; und diese endete ebenfalls bei Frank Ewald. So begann auch beim Nachbarverein ab 1995 eine Erfolgsstory. &#8222;Mit neuer Literatur, rasantem Tempo und mit nicht gewohnter Pingeligkeit ging es an die Chorproben. Die Singstundenbesuche beider Ch\u00f6re pendelte sich auf hohem Niveau ein, alle S\u00e4nger waren begeistert bei der Sache. Die Ch\u00f6re entwickelten sich stetig fort und die ersten Erfolge stellten sich ein&#8220;, schilderte Emig. Bereits 1994 konnte die Eintracht bei einem S\u00e4ngerwettstreit in F\u00fcrth den ersten Klassensieg in der Vereinsgeschichte erringen und auch der Frohsinn schafften einen ersten Klassen- und Dirigentenpreis nach nur einem Jahr des Wirkens von Frank Ewald. Beleg f\u00fcr die hervorragende Arbeit des Dirigenten waren auch die gro\u00dfen Jubil\u00e4umsfeste beider Gesangvereine mit jeweils \u00fcber 4000 S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger aus \u00fcber 100 Gastch\u00f6ren vom Westerwald bis nach Karlsruhe. &#8222;Dieser gro\u00dfartige Zuspruch war zum gro\u00dfen Teil auf seinen guten Ruf in der Chorszene zur\u00fcckzuf\u00fchren.&#8220; Im Jahre 2002 traten die beiden M\u00e4nnerch\u00f6re dann erstmals zu einem gemeinsamen Konzert auf, das auf eine gro\u00dfe Resonanz stie\u00df. Diesem sollten weitere folgen, wobei allen Beteiligten besonders die Auftritte in der F\u00fcrther Partnerstadt Thizy und bei den Konzertreisen nach Sevilla und in die USA in Erinnerung bleiben werden. 2004 wurde Ewald schlie\u00dflich im Rahmen seines zehnj\u00e4hrigen Dirigentenjubil\u00e4ums in Anerkennung f\u00fcr hervorragende k\u00fcnstlerische Leistungen die selten verliehene Auszeichnung &#8222;Chordirektor ADC (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverb\u00e4nde)&#8220; zuteil. &#8222;Frank Ewald hat sich mit Leib und Seele dem Chorgesang verschrieben und in unseren wie auch in seinen weiteren Ch\u00f6ren neue Begeisterung und Motivation f\u00fcr den Chorgesang geweckt. Die von ihm vorgegebene Ausrichtung des leistungsorientierten Singens war der Garant f\u00fcr die positive Entwicklung unserer beiden Ch\u00f6re, wobei bei aller erforderlichen Disziplin die Geselligkeit und der Spa\u00df nie zu kurz gekommen ist&#8220;, sagte Emig und w\u00fcnschte sich zweimal 20 weitere Jahre fruchtvoller Zusammenarbeit. Der Jubilar selbst dankte den S\u00e4ngern f\u00fcr die sch\u00f6ne Zusammenarbeit. In den besten Zeiten sei der Fahrenbacher Chor mit 60 S\u00e4ngern unterwegs gewesen, hob er hervor. &#8222;Es macht immer noch Spa\u00df, mit Euch zusammenzuarbeiten&#8220;, erkl\u00e4rte er in seiner Dankesrede.\u00a0j\u00fcn Quelle: Odenw\u00e4lder Zeitung &#8211; Artikel vom: 10.11.2014<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1828","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1828","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1828"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1828\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1835,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1828\/revisions\/1835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1828"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1828"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}