{"id":1421,"date":"2012-05-25T12:25:57","date_gmt":"2012-05-25T12:25:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=1421"},"modified":"2012-06-15T18:02:27","modified_gmt":"2012-06-15T18:02:27","slug":"bilder-vom-jahresausflug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=1421","title":{"rendered":"Pfingstausflug der Eintracht Fahrenbach in den Th\u00fcringer Wald"},"content":{"rendered":"<p>ngg_shortcode_0_placeholder<br \/>\n<br \/>\nNachdem die Mehrtagesausfl\u00fcge der Eintracht in den vergangenen Jahren in Richtung S\u00fcden gingen, war in diesem Jahr das St\u00e4dtchen Luisenthal N\u00e4he Oberhof im Th\u00fcringer Wald,\u00a0 Ziel der Reisegruppe.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 07.00 Uhr startete am Freitag, 25.05.2012 der Bus mit 43 gut gelaunten Teilnehmern in Richtung Luisenthal. Bei strahlendem Sonnenschein erfolgte\u00a0 der erste Stopp zu einem gem\u00fctlichen und vor allen Dingen \u201egesponserten\u201c\u00a0 Fr\u00fchst\u00fcck. Danach erfolgte die Weiterfahrt in die Lutherstadt Eisenach im Westen Th\u00fcringens. Eisenach liegt an der H\u00f6rsel am Nordrand des Th\u00fcringer Waldes.<\/p>\n<p>Bekanntheit erlangte Eisenach durch die \u00fcber der Stadt gelegene Wartburg, die zum UNESCO-Weltkulturerbe geh\u00f6rt und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Th\u00fcringen war.<\/p>\n<p>Das Innere der Wartburg bei Eisenach ist nur auf F\u00fchrungen zu besichtigen, auf denen man viel \u00fcber Luther und Wartburg sowie andere Bewohner erf\u00e4hrt. Die kompetente F\u00fchrerin vermittelte den Reiseteilnehmern lebendig und informativ die Besonderheiten dieser geschichtstr\u00e4chtigen St\u00e4tte. Mit vier Jahren kam Elisabeth von Ungarn hierher und wurde mit Ludwig IV. von Th\u00fcringen verm\u00e4hlt. Man sagt sie habe Wunderheilungen vollbracht und sprach sie nach ihrem fr\u00fchen Tod heilig,\u00a0 heute erinnert unter anderem\u00a0 ein modernes Musical an sie. Die F\u00fchrung geht auch durch den S\u00e4ngersaal, der 1206\/07 Schauplatz des sagenhaften S\u00e4ngerkrieges zwischen Minnes\u00e4ngern gewesen sein soll, unter ihnen Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide.<\/p>\n<p>In der sogenannten Lutherstube \u00fcbersetzte Martin Luther in nur elf Wochen das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche, welches sich sp\u00e4ter zusammen mit dem Alten Testament als Lutherbibel verbreitete. Seine Errungenschaft bestand darin, dass er die Texte nicht nur \u00fcbersetzte sondern sie mit Metaphern dem einfachen Volk verst\u00e4ndlich machte. So gehen heutige Redewendungen wie &#8222;ein Wolf im Schafspelz&#8220; oder &#8222;ein Buch mit sieben Siegeln&#8220; auf Luthers Werk zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nach dem Besuch der Wartburg wurde dann noch eine kleine Kaffepause im Zentrum von Eisenach eingelegt, anschlie\u00dfend wurde der Zielort, das Waldhotel Berghof\u00a0 in Luisenthal angesteuert. Hier gab es einen freundlichen Begr\u00fc\u00dfungstrunk f\u00fcr den sich die G\u00e4ste mit einem Odenw\u00e4lder Lied bedankten.<\/p>\n<p>Am zweiten Tag nach gem\u00fctlichem und ausgiebig zugesprochenen Fr\u00fchst\u00fccksbuffet startete die Gruppe in die Landeshauptstadt Erfurt. Schon auf dem Domparkplatz wurden die Fahrenbacher mit dem L\u00e4uten der ber\u00fchmten Erfurter Gloriosa (gr\u00f6\u00dfte freischwingende mittelalterliche Kirchenglocke der Welt) begr\u00fc\u00dft. Diese Glocke l\u00e4utet nur an besonderen Festtagen. Neben dem Pfingstfest war an diesem Tage im Erfurter Dom eine Priesterweihe. Beim Stadtrundgang mit F\u00fchrer gab es viel zu sehen und zu erfahren. Besichtigt wurde unter anderem die Kr\u00e4merbr\u00fccke.<\/p>\n<p>Die Kr\u00e4merbr\u00fccke ist das \u00e4lteste profane Bauwerk Erfurts und z\u00e4hlt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Die beidseitige, geschlossene Br\u00fcckenbebauung mit Fachwerkh\u00e4usern ist n\u00f6rdlich der Alpen einmalig. Die Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke \u00fcberspannt den Breitstrom, einen Seitenarm der Gera, und verbindet den Benediktsplatz im Altstadtkern mit dem Wenigemarkt in der \u00f6stlichen Altstadterweiterung<\/p>\n<p>Heute befinden sich in den 32 H\u00e4usern meist L\u00e4den f\u00fcr Kunsthandwerk und Antiquit\u00e4ten. Bis auf vier H\u00e4user sind alle Geb\u00e4ude in Besitz der Stadt Erfurt. Das Bauwerk war und ist ein Touristenmagnet, geh\u00f6rt zum touristischen Pflichtprogramm.<\/p>\n<p>Am gleichen Tage wurde noch der Besuch der Goethestadt Weimar angeboten, die meisten Teilnehmer entschieden sich jedoch f\u00fcr eine Besichtigung der in der N\u00e4he gelegenen Gedenkst\u00e4tte Buchenwald. Auch hier stand eine F\u00fchrung zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Das Konzentrationslager Buchenwald war eines der gr\u00f6\u00dften Konzentrationslager auf deutschem Boden. Es wurde zwischen Juli 1937 und April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar als Arbeitslager betrieben. Insgesamt waren in diesem Zeitraum etwa 250.000 Menschen aus allen L\u00e4ndern Europas im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Todesopfer wird auf etwa 56.000 gesch\u00e4tzt. Allein diese Zahlen lassen erahnen, welche Gr\u00e4ueltaten hier geschahen.Der Besuch hinterlie\u00df bei allen einen nachhaltigen Eindruck und wird unvergessen bleiben.<\/p>\n<p>Nach der R\u00fcckfahrt ins Hotel zum Abendessen und anschlie\u00dfendem gem\u00fctlichem Beisammensein mit Tanzmusik und Gesang wurde von einigen Unentwegten noch die in der N\u00e4he gelegene Ohratalsperre erwandert.<\/p>\n<p>Der dritte Tag allein war f\u00fcr viele MitfahrerInnen die Reise wert. \u00a0Am Vormittag wurde zun\u00e4chst in Grafenroda das Glasstudio von Herbert Reu\u00df besucht.<\/p>\n<p>Mit viel Fingerfertigkeit und vor allen Dingen viel Witz zeigte und erkl\u00e4rte Herbert Reu\u00df die Herstellung eines Glasbechers. Immer wieder zog er insbesondere die Frauen bei seiner Schauvorf\u00fchrung mit in das Geschehen ein. Dass Reu\u00df ein Meister seines Faches ist zeigen seine vielen Auszeichnungen sowie mehrere Fernsehauftritte. F\u00fcr die Sieger des Biathlon-Weltcup in Oberhof\u00a0 kreierte und schuf er die Awards Glaskugeln.<\/p>\n<p>Die Th\u00fcringerwald-Rundfahrt f\u00fchrte dann weiter nach Oberhof mit Besichtigung der Rennsteigarena (DKB Arena) sowie der Skisprungschanze. Von hier aus ging es weiter nach Schmalkalden mit Besichtigung einer Nougat-Firma zum Trusethaler Wasserfall und dem h\u00f6chsten Berg Th\u00fcringens dem Inselberg mit 960 H\u00f6henmeter. Hier oben konnte man einen Rundumblick auf das herrliche Th\u00fcringer Land genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Am Pfingstmontag hie\u00df es dann Abschied nehmen vom Th\u00fcringer Wald. Mit einem St\u00e4ndchen \u201eHoch auf dem gelben Wagen\u201c f\u00fcr die Busfahrerin wurde die R\u00fcckfahrt angetreten. Nach einem Zwischenstopp in der Marienglash\u00f6hle Friedrichroda kehrte die muntere Reisegruppe gegen Abend im Abschlu\u00dflokal ein. Erster Vorsitzender Winfried Lannert bedankte sich besonders bei Elisabeth und Werner Haidacher f\u00fcr die hervorragende Organisation der Reise in Zusammenarbeit mit der Fa. Strohmenger Reisen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem bedankte er sich bei der Busfahrerin Michaela Ufer f\u00fcr die sichere, unterhaltsame Fahrt und die vielen zus\u00e4tzlichen Informationen \u00fcber Landschaft, Land und Leute sowie Sehensw\u00fcrdigkeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem die Mehrtagesausfl\u00fcge der Eintracht in den vergangenen Jahren in Richtung S\u00fcden gingen, war in diesem Jahr das St\u00e4dtchen Luisenthal N\u00e4he Oberhof im Th\u00fcringer Wald,\u00a0 Ziel der Reisegruppe. P\u00fcnktlich um 07.00 Uhr startete am Freitag, 25.05.2012 der Bus mit 43 gut gelaunten Teilnehmern in Richtung Luisenthal. Bei strahlendem Sonnenschein erfolgte\u00a0 der erste Stopp zu einem gem\u00fctlichen und vor allen Dingen \u201egesponserten\u201c\u00a0 Fr\u00fchst\u00fcck. Danach erfolgte die Weiterfahrt in die Lutherstadt Eisenach im Westen Th\u00fcringens. Eisenach liegt an der H\u00f6rsel am Nordrand des Th\u00fcringer Waldes. Bekanntheit erlangte Eisenach durch die \u00fcber der Stadt gelegene Wartburg, die zum UNESCO-Weltkulturerbe geh\u00f6rt und im Mittelalter Sitz der Landgrafen von Th\u00fcringen war. Das Innere der Wartburg bei Eisenach ist nur auf F\u00fchrungen zu besichtigen, auf denen man viel \u00fcber Luther und Wartburg sowie andere Bewohner erf\u00e4hrt. Die kompetente F\u00fchrerin vermittelte den Reiseteilnehmern lebendig und informativ die Besonderheiten dieser geschichtstr\u00e4chtigen St\u00e4tte. Mit vier Jahren kam Elisabeth von Ungarn hierher und wurde mit Ludwig IV. von Th\u00fcringen verm\u00e4hlt. Man sagt sie habe Wunderheilungen vollbracht und sprach sie nach ihrem fr\u00fchen Tod heilig,\u00a0 heute erinnert unter anderem\u00a0 ein modernes Musical an sie. Die F\u00fchrung geht auch durch den S\u00e4ngersaal, der 1206\/07 Schauplatz des sagenhaften S\u00e4ngerkrieges zwischen Minnes\u00e4ngern gewesen sein soll, unter ihnen Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide. In der sogenannten Lutherstube \u00fcbersetzte Martin Luther in nur elf Wochen das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche, welches sich sp\u00e4ter zusammen mit dem Alten Testament als Lutherbibel verbreitete. Seine Errungenschaft bestand darin, dass er die Texte nicht nur \u00fcbersetzte sondern sie mit Metaphern dem einfachen Volk verst\u00e4ndlich machte. So gehen heutige Redewendungen wie &#8222;ein Wolf im Schafspelz&#8220; oder &#8222;ein Buch mit sieben Siegeln&#8220; auf Luthers Werk zur\u00fcck. Nach dem Besuch der Wartburg wurde dann noch eine kleine Kaffepause im Zentrum von Eisenach eingelegt, anschlie\u00dfend wurde der Zielort, das Waldhotel Berghof\u00a0 in Luisenthal angesteuert. Hier gab es einen freundlichen Begr\u00fc\u00dfungstrunk f\u00fcr den sich die G\u00e4ste mit einem Odenw\u00e4lder Lied bedankten. Am zweiten Tag nach gem\u00fctlichem und ausgiebig zugesprochenen Fr\u00fchst\u00fccksbuffet startete die Gruppe in die Landeshauptstadt Erfurt. Schon auf dem Domparkplatz wurden die Fahrenbacher mit dem L\u00e4uten der ber\u00fchmten Erfurter Gloriosa (gr\u00f6\u00dfte freischwingende mittelalterliche Kirchenglocke der Welt) begr\u00fc\u00dft. Diese Glocke l\u00e4utet nur an besonderen Festtagen. Neben dem Pfingstfest war an diesem Tage im Erfurter Dom eine Priesterweihe. Beim Stadtrundgang mit F\u00fchrer gab es viel zu sehen und zu erfahren. Besichtigt wurde unter anderem die Kr\u00e4merbr\u00fccke. Die Kr\u00e4merbr\u00fccke ist das \u00e4lteste profane Bauwerk Erfurts und z\u00e4hlt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Die beidseitige, geschlossene Br\u00fcckenbebauung mit Fachwerkh\u00e4usern ist n\u00f6rdlich der Alpen einmalig. 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Dass Reu\u00df ein Meister seines Faches ist zeigen seine vielen Auszeichnungen sowie mehrere Fernsehauftritte. F\u00fcr die Sieger des Biathlon-Weltcup in Oberhof\u00a0 kreierte und schuf er die Awards Glaskugeln. Die Th\u00fcringerwald-Rundfahrt f\u00fchrte dann weiter nach Oberhof mit Besichtigung der Rennsteigarena (DKB Arena) sowie der Skisprungschanze. Von hier aus ging es weiter nach Schmalkalden mit Besichtigung einer Nougat-Firma zum Trusethaler Wasserfall und dem h\u00f6chsten Berg Th\u00fcringens dem Inselberg mit 960 H\u00f6henmeter. Hier oben konnte man einen Rundumblick auf das herrliche Th\u00fcringer Land genie\u00dfen. Am Pfingstmontag hie\u00df es dann Abschied nehmen vom Th\u00fcringer Wald. Mit einem St\u00e4ndchen \u201eHoch auf dem gelben Wagen\u201c f\u00fcr die Busfahrerin wurde die R\u00fcckfahrt angetreten. Nach einem Zwischenstopp in der Marienglash\u00f6hle Friedrichroda kehrte die muntere Reisegruppe gegen Abend im Abschlu\u00dflokal ein. 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