{"id":1304,"date":"2011-12-11T17:00:57","date_gmt":"2011-12-11T17:00:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=1304"},"modified":"2012-04-03T16:22:15","modified_gmt":"2012-04-03T16:22:15","slug":"wenn-manner-summen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eintracht-fahrenbach.de\/?p=1304","title":{"rendered":"Wenn M\u00e4nner summen"},"content":{"rendered":"<p><strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: &amp;amp;amp; mso-fareast-font-family: &amp;amp;amp; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;\">Adventskonzert \u2013 Beifallsst\u00fcrme f\u00fcr die Ch\u00f6re aus Fahrenbach und L\u00f6rzenbach unter Dirigent Frank Ewald<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: &amp;amp;amp; mso-fareast-font-family: &amp;amp;amp; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;\">Die Gesangvereine Frohsinn L\u00f6rzenbach und Eintracht Fahrenbach begeisterten bei einem gemeinsamen Konzert in der F\u00fcrther katholischen Kirche 700 Zuh\u00f6rer mit einem abwechslungsreichen Programm von Klassik bis Pop.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><em>Eindrucksvoll: Der gemeinsame Auftritt der M\u00e4nnerch\u00f6re Frohsinn L\u00f6rzenbach und Eintracht Fahrenbach begeisterte 700 Zuh\u00f6rer in der katholischen Kirche F\u00fcrth. Foto: Karl-Heinz K\u00f6ppner<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: &amp;amp;amp; mso-fareast-font-family: &amp;amp;amp; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;\">Wer wusste schon, wie sch\u00f6n es sein kann, wenn M\u00e4nner nur summen? In gleich drei Liedern beim Adventskonzert in der katholischen Kirche in F\u00fcrth war es zu erleben. Wer da die Augen schloss und nur h\u00f6rte, glaubte sich unversehens einem gewaltigen Klangk\u00f6rper aus Streichern gegen\u00fcber. Aber der Gesang war nicht minder sch\u00f6n. Es braucht eben \u201eEintracht\u201c und \u201eFrohsinn\u201c, um der F\u00fcrther Vorweihnachtszeit ihren H\u00f6hepunkt zu geben. Die beiden M\u00e4nnerch\u00f6re aus Fahrenbach und L\u00f6rzenbach unter Leitung von Chordirektor Frank Ewald boten wieder eine Spitzenleistung.<br \/>\n70 S\u00e4nger, eine Sopranistin, ein Bariton, Klavier und Orgel, mit Zugabe 24 Lieder, und vor allem ein \u00fcberragender Dirigent, dazu ein begeistert mitgehendes Publikum \u2013 in Kirchen ist der Beifall gew\u00f6hnlich and\u00e4chtig verhalten. Nicht so in F\u00fcrth. \u00dcber 700 beeindruckte Zuh\u00f6rer waren am dritten Adventssonntag aus dem H\u00e4uschen. Bravo-Rufe, ja sogar rhythmisches Mitklatschen beim ber\u00fchmten \u201eGlory Hallelujah\u201c \u2013 das Publikum war begeistert.Von Franz Schubert \u00fcber Georg Friedrich H\u00e4ndel bis zu Leonard Cohen und Andrew Lloyd-Webber \u2013 die professionell dargebotene Mischung aus Klassik und Moderne war es, die diesem Konzert eine besondere Note verlieh. Beim wundersch\u00f6nen Wiegenlied von Johanns Brahms als Zugabe mit der \u00fcberragenden, 26 Jahre jungen Sopranistin Sabrina Vieweg aus F\u00fcrth, Otto Lamad\u00e9 am Klavier und mit beiden Ch\u00f6ren wurde deutlich, welche Meisterleistung da von \u00fcberwiegend Amateuren erbracht wurde. Dies alles kann nat\u00fcrlich nur gelingen, wenn die Kr\u00e4fte geb\u00fcndelt und zusammengef\u00fchrt werden.<br \/>\nChordirektor Frank Ewald aus Altneudorf im Odenwald scheint das m\u00fchelos zu gelingen. Doch hinter einer solchen Klangwucht aus M\u00e4nnerkehlen, in unglaublicher Ausgewogenheit zwischen den Ten\u00f6ren und B\u00e4ssen, bei atemberaubender Pr\u00e4zision und sch\u00f6ner Harmonie, steckt viel Arbeit und K\u00f6nnen. Ewald \u201ecoacht\u201c die Fahrenbacher bereits seit 17 Jahren und die L\u00f6rzenbacher nun auch schon seit 15 Jahren. Nicht nur seine Dirigiertechnik macht unmissverst\u00e4ndlich klar, dass alle auf ihn h\u00f6ren und auf ihn schauen. Dazwischen vollbringt der Chordirektor zum Einstimmen eine wahre sportliche H\u00f6chstleistung. Mal eilt er von rechts ans Klavier, dann schreitet er scheinbar im Galopp die einzelnen Stimmen ab, singt mit.Wenn dann der kleine Finger der rechten Hand abgespreizt wird, dabei die linke Hand zupackend das Tempo vorgibt, dann vollzieht sich, was so nur selten zu erleben ist: Chorgesang in h\u00f6chster Perfektion. Da bleibt nichts anderes, als am Schluss gemeinsam mit dem tollen Publikum dankbar das \u201eO du fr\u00f6hliche\u201c anzustimmen.<br \/>\nBegonnen hatte alles mit einem verhaltenen Orgelvorspiel. Doch schon in der \u201eMondnacht\u201c von August Pannen wurde deutlich, welch beeindruckenden B\u00e4sse da das Kommende anzuk\u00fcndigen schienen. Ihre volle St\u00e4rke lie\u00dfen die beiden Ch\u00f6re erstmals bei Helmut L\u00f6fflers \u201eRiport a me\u201c h\u00f6ren. Dann ging es Schlag auf Schlag. Mathias Lannert, hauseigenes Gew\u00e4chs und Sohn des Fahrenbacher Vorsitzenden, zeigte mit seinem warmen Bariton, wie sch\u00f6n das \u201eWo warst Du?\u201c von Winfried Siegler-Legel klingen kann. Sabrina Vieweg bet\u00f6rte mit Schuberts \u201eAn die Musik\u201c, professionell am Klavier begleitet von Otto Lamad\u00e9.<br \/>\nFranz Schuberts \u201eIm Abendrot\u201c mit Sabrina Vieweg, das wunderbare \u201eWenn ich ein Gl\u00f6cklein w\u00e4r\u201c von Franz Xaver Engelhart\u201d mit Mathias Lannert und einem \u00e4u\u00dferst transparenten Zusammenspiel der hohen und tiefen Lagen, das \u201eHallelujah\u201c von Leonhard Cohen, bei dem die Kirche erstmals \u201etobte\u201c, das \u201eDank, sei Dir Herr\u201c von H\u00e4ndel, bei dem die junge S\u00e4ngerin gegen die geballte Kraft der M\u00e4nner freilich nicht mehr ankommen konnte, und H\u00e4ndels \u201eEr weidet seine Herde\u201c \u2013 das war ein ausgesprochen anspruchsvolles Programm, das h\u00f6chste Konzentration und Disziplin erfordert.Mit \u201eYou&#8217;ll never walk alone\u201c von Richard Rodgers, dem ber\u00fchmten \u201eTrommellied\u201c von Wolfgang L\u00fcderitz, Lloyd-Webbers \u201eI dreamed a dream\u201c und dem bekannten \u201eChristbaum\u201c klang das Konzert nach zwei Stunden H\u00f6chstleistung der Mitwirkenden aus.<br \/>\nFehlte nur noch \u201eStille Nacht, heilige Nacht\u201c. Sie war da, nach dem S\u00fcdtiroler \u201eAndachtsjodler\u201c und Hermann Sonnets \u201eWeihnachtsglocken\u201c. Johannes Brahms Wiegenlied vers\u00f6hnte zum Abschluss die etwas besinnlicheren Gem\u00fcter, die sich zuvor beim rhythmischen Mitklatschen unversehens von der F\u00fcrther Kirche in das Wiener Neujahrskonzert versetzt f\u00fchlten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Quelle: <a href=\"http:\/\/www.echo-online.de\" target=\"_blank\">www.echo-online.de<\/a>, Artikel vom 13.12.2011 \/ <span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: &amp;amp;amp; mso-fareast-font-family: &amp;amp;amp; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;\">BERNHARDT M. RIEDLE<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: &amp;amp;amp; mso-fareast-font-family: &amp;amp;amp; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;\"> <\/span><\/p>\n<p><strong style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; font-family: &amp;amp;amp; mso-fareast-font-family: &amp;amp;amp; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;\"> <\/span><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adventskonzert \u2013 Beifallsst\u00fcrme f\u00fcr die Ch\u00f6re aus Fahrenbach und L\u00f6rzenbach unter Dirigent Frank Ewald Die Gesangvereine Frohsinn L\u00f6rzenbach und Eintracht Fahrenbach begeisterten bei einem gemeinsamen Konzert in der F\u00fcrther katholischen Kirche 700 Zuh\u00f6rer mit einem abwechslungsreichen Programm von Klassik bis Pop. Eindrucksvoll: Der gemeinsame Auftritt der M\u00e4nnerch\u00f6re Frohsinn L\u00f6rzenbach und Eintracht Fahrenbach begeisterte 700 Zuh\u00f6rer in der katholischen Kirche F\u00fcrth. Foto: Karl-Heinz K\u00f6ppner Wer wusste schon, wie sch\u00f6n es sein kann, wenn M\u00e4nner nur summen? In gleich drei Liedern beim Adventskonzert in der katholischen Kirche in F\u00fcrth war es zu erleben. Wer da die Augen schloss und nur h\u00f6rte, glaubte sich unversehens einem gewaltigen Klangk\u00f6rper aus Streichern gegen\u00fcber. Aber der Gesang war nicht minder sch\u00f6n. Es braucht eben \u201eEintracht\u201c und \u201eFrohsinn\u201c, um der F\u00fcrther Vorweihnachtszeit ihren H\u00f6hepunkt zu geben. Die beiden M\u00e4nnerch\u00f6re aus Fahrenbach und L\u00f6rzenbach unter Leitung von Chordirektor Frank Ewald boten wieder eine Spitzenleistung. 70 S\u00e4nger, eine Sopranistin, ein Bariton, Klavier und Orgel, mit Zugabe 24 Lieder, und vor allem ein \u00fcberragender Dirigent, dazu ein begeistert mitgehendes Publikum \u2013 in Kirchen ist der Beifall gew\u00f6hnlich and\u00e4chtig verhalten. Nicht so in F\u00fcrth. \u00dcber 700 beeindruckte Zuh\u00f6rer waren am dritten Adventssonntag aus dem H\u00e4uschen. Bravo-Rufe, ja sogar rhythmisches Mitklatschen beim ber\u00fchmten \u201eGlory Hallelujah\u201c \u2013 das Publikum war begeistert.Von Franz Schubert \u00fcber Georg Friedrich H\u00e4ndel bis zu Leonard Cohen und Andrew Lloyd-Webber \u2013 die professionell dargebotene Mischung aus Klassik und Moderne war es, die diesem Konzert eine besondere Note verlieh. Beim wundersch\u00f6nen Wiegenlied von Johanns Brahms als Zugabe mit der \u00fcberragenden, 26 Jahre jungen Sopranistin Sabrina Vieweg aus F\u00fcrth, Otto Lamad\u00e9 am Klavier und mit beiden Ch\u00f6ren wurde deutlich, welche Meisterleistung da von \u00fcberwiegend Amateuren erbracht wurde. Dies alles kann nat\u00fcrlich nur gelingen, wenn die Kr\u00e4fte geb\u00fcndelt und zusammengef\u00fchrt werden. Chordirektor Frank Ewald aus Altneudorf im Odenwald scheint das m\u00fchelos zu gelingen. Doch hinter einer solchen Klangwucht aus M\u00e4nnerkehlen, in unglaublicher Ausgewogenheit zwischen den Ten\u00f6ren und B\u00e4ssen, bei atemberaubender Pr\u00e4zision und sch\u00f6ner Harmonie, steckt viel Arbeit und K\u00f6nnen. Ewald \u201ecoacht\u201c die Fahrenbacher bereits seit 17 Jahren und die L\u00f6rzenbacher nun auch schon seit 15 Jahren. Nicht nur seine Dirigiertechnik macht unmissverst\u00e4ndlich klar, dass alle auf ihn h\u00f6ren und auf ihn schauen. Dazwischen vollbringt der Chordirektor zum Einstimmen eine wahre sportliche H\u00f6chstleistung. Mal eilt er von rechts ans Klavier, dann schreitet er scheinbar im Galopp die einzelnen Stimmen ab, singt mit.Wenn dann der kleine Finger der rechten Hand abgespreizt wird, dabei die linke Hand zupackend das Tempo vorgibt, dann vollzieht sich, was so nur selten zu erleben ist: Chorgesang in h\u00f6chster Perfektion. Da bleibt nichts anderes, als am Schluss gemeinsam mit dem tollen Publikum dankbar das \u201eO du fr\u00f6hliche\u201c anzustimmen. Begonnen hatte alles mit einem verhaltenen Orgelvorspiel. Doch schon in der \u201eMondnacht\u201c von August Pannen wurde deutlich, welch beeindruckenden B\u00e4sse da das Kommende anzuk\u00fcndigen schienen. Ihre volle St\u00e4rke lie\u00dfen die beiden Ch\u00f6re erstmals bei Helmut L\u00f6fflers \u201eRiport a me\u201c h\u00f6ren. Dann ging es Schlag auf Schlag. Mathias Lannert, hauseigenes Gew\u00e4chs und Sohn des Fahrenbacher Vorsitzenden, zeigte mit seinem warmen Bariton, wie sch\u00f6n das \u201eWo warst Du?\u201c von Winfried Siegler-Legel klingen kann. Sabrina Vieweg bet\u00f6rte mit Schuberts \u201eAn die Musik\u201c, professionell am Klavier begleitet von Otto Lamad\u00e9. Franz Schuberts \u201eIm Abendrot\u201c mit Sabrina Vieweg, das wunderbare \u201eWenn ich ein Gl\u00f6cklein w\u00e4r\u201c von Franz Xaver Engelhart\u201d mit Mathias Lannert und einem \u00e4u\u00dferst transparenten Zusammenspiel der hohen und tiefen Lagen, das \u201eHallelujah\u201c von Leonhard Cohen, bei dem die Kirche erstmals \u201etobte\u201c, das \u201eDank, sei Dir Herr\u201c von H\u00e4ndel, bei dem die junge S\u00e4ngerin gegen die geballte Kraft der M\u00e4nner freilich nicht mehr ankommen konnte, und H\u00e4ndels \u201eEr weidet seine Herde\u201c \u2013 das war ein ausgesprochen anspruchsvolles Programm, das h\u00f6chste Konzentration und Disziplin erfordert.Mit \u201eYou&#8217;ll never walk alone\u201c von Richard Rodgers, dem ber\u00fchmten \u201eTrommellied\u201c von Wolfgang L\u00fcderitz, Lloyd-Webbers \u201eI dreamed a dream\u201c und dem bekannten \u201eChristbaum\u201c klang das Konzert nach zwei Stunden H\u00f6chstleistung der Mitwirkenden aus. Fehlte nur noch \u201eStille Nacht, heilige Nacht\u201c. Sie war da, nach dem S\u00fcdtiroler \u201eAndachtsjodler\u201c und Hermann Sonnets \u201eWeihnachtsglocken\u201c. Johannes Brahms Wiegenlied vers\u00f6hnte zum Abschluss die etwas besinnlicheren Gem\u00fcter, die sich zuvor beim rhythmischen Mitklatschen unversehens von der F\u00fcrther Kirche in das Wiener Neujahrskonzert versetzt f\u00fchlten. Quelle: www.echo-online.de, Artikel vom 13.12.2011 \/ BERNHARDT M. 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